100 Jahre EKD: Das Heft blickt auf gestern, heute und morgen.

Das Denkmal-Gewissen feiert

Die Ausgabe «100 Jahre EKD» von Kunst + Architektur widmet sich der Geschichte der Eidgenössischen Kommission für Denkmalpflege und schaut zugleich in die Zukunft.

Zu nichts Geringerem als als zum «denkmalpflegerischen Gewissen der Schweiz» sei die Eidgenössische Kommission für Denkmalpflege (EKD) seit ihrer Gründung vor 100 Jahren geworden. Dies schreibt Bundesrat Alain Berset im Geleitwort der soeben erschienenen Ausgabe von Kunst + Architektur. Nicht von ungefähr widmet sich das von der Gesellschaft für Schweizerische Kunstgeschichte (GSK) herausgegebene Heft unter dem Titel «100 Jahre EKD» dem Jubiläum der Kommission, denn GSK und EKD blicken auf eine gemeinsame Geschichte zurück: 1880 gründeten kulturliebende Bürger den «Verein zur Erhaltung vaterländischer Kunstdenkmäler», der sieben Jahre später vom Bundesrat zur ausserparlamentarischen Kommission gemacht wurde und somit quasi staatliche Aufgaben übernahm – bis sich die Schweiz 1915 diesbezüglich vom Milizsystem verabschiedete und die EKD schuf. Später wurde aus dem Verein die heutige GSK, die noch immer eng mit der EKD zusammenarbeitet.Erosion der KulturlandschaftNott Caviezel, seit 2009 d...
Das Denkmal-Gewissen feiert

Die Ausgabe «100 Jahre EKD» von Kunst + Architektur widmet sich der Geschichte der Eidgenössischen Kommission für Denkmalpflege und schaut zugleich in die Zukunft.

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