www.remotearchitects.club. Daniel Da Rocha

Club der digitalen Architekten

Seit einigen Wochen arbeiten auch Architekten von Zuhause aus. Entwerfen auf Distanz fällt nicht allen gleich leicht, eine Plattform vernetzt und animiert Gespräche über digitales Arbeiten.

Langsam finden Architektinnen und Planer zurück in die Büros. Das Arbeiten aus Distanz wird sich aber auch nach der Pandemie wohl halten. Die Digitalisierung hat gezwungener Massen einen Schub erhalten. Mit dem «Remote Architects Club» gibt es nun eine Plattform, auf der sich Home-Office-Geplagte und Digital-Begeisterte über Erfahrungen austauschen können. Eine ausführliche Liste versammelt alle Softwares, Programme und Webseiten, die beim Arbeiten aus der Ferne nützliche Hilfsmittel sind. Die meistgenutzten sind separat aufgelistet, wo sie Nutzer kommentieren können. Lanciert wurde die Seite als persönlicher Blog, inzwischen tauschen sich dort nach eigenen Angaben schon Architektinnen aus über 60 Städten miteinander aus. Auch einige Büros aus der Schweiz sind im Netzwerk vertreten. 

Kommenden Dienstag diskutieren Reto Pfenninger und Daniel Kapr bei Hochparterre Live über den digitalen Wettbewerb und das virtuelle Jurieren.

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