Das Haus Hold im Hundertwasser-Stil ‹renoviert›. Daneben das frühere Posthotel – auch ein Beispiel des Neuen Bauens. Fotos: Foto Homberger

Bunte Zeiten in Arosa

Arosas Juwelen des Neuen Bauens aus der Zwischenkriegszeit sind nicht geschützt. 
Etliche sind darum verschwunden oder verunstaltet worden – zuletzt das Haus Hold.

Bahnhof Arosa: Menschen steigen aus der RhB und strömen zu den Bergbahnen. Kutscher warten auf Kundschaft. Der helle Klang der Pferdeschellen mischt sich ins Brummen der Autos. Im Pulk der Touristinnen und Touristen bewegt sich auch ein Reporter. Auf der Bahnfahrt hat er sich auf den Ort eingestimmt: Er hat im Buch ‹Arosa. Die Moderne in den Bergen› geblättert und das Leporello ‹Arosa. Baukultur entdecken› ausgefaltet. Er hat gelesen: «Vom Bahnhof her kommend können wir in Arosa auf eindrückliche Weise Architekturgeschichte erleben. Das Wohn- und Geschäftshaus Hold zählt zusammen mit dem Posthotel zu den frühsten Werken des Neuen Bauens in Arosa und fand internationale Beachtung. Die beiden Bauten sind von einer klaren Architektur geprägt. Die gestaffelten Baukörper, die Flachdächer mit Dachgarten sowie die horizontal aufgereihten, teilweise übereck geführten Fensteröffnungen sind weitere Merkmale der Moderne.» Mit diesen Worten schickt der Schweizer Heimatschutz – unterstützt von Ar...
Bunte Zeiten in Arosa

Arosas Juwelen des Neuen Bauens aus der Zwischenkriegszeit sind nicht geschützt. 
Etliche sind darum verschwunden oder verunstaltet worden – zuletzt das Haus Hold.

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