Anne Kockelkorn und Susanne Schindler

Biennale Countdown 8: Anne Kockelkorn und Susanne Schindler

Zusammen mit ihren Studierenden im MAS Geschichte und Theorie der Architektur an der ETH forschten die beiden Dozentinnen zu den Bedingungen des genossenschaftlichen Wohnungsbaus in Zürich.

Was macht ihr an der Biennale? Wir zeigen eine Fibel, die die historischen und politischen Bedingungen des genossenschaftlichen Wohnungsbaus in Zürich erklärt und dabei die Schnittstellen zwischen Gestaltung, Finanzierung und Politik artikuliert. Aufhänger sind die experimentellen Wohnungsbauten der letzten 25 Jahre von jungen Genossenschaften wie Kraftwerk 1 und Kalkbreite. Deren Projekte sind zu internationalen Ikonen des innovativen Wohnungsbaus avanciert, aber jenseits von Zürich ist kaum bekannt, welche Art von politischer Ökonomie sie realisierbar macht. Wir wollten verstehen, was die Joker-Wohnungen und 13.5-Zimmer-Wohnungen, die gemeinsamen Dachterrassen und Innenhöfe, die lichtdurchfluteten Treppenhaus-Atrien oder Waschküchen mit Tageslicht ermöglicht. Zum anderen wollten wir erklären, weshalb in einem globalen Bankenzentrum wie Zürich 25 Prozent des Wohnraums in Form gemeinnütziger, auf Dauer dem Markt entzogener Immobilien betrieben werden kann. Wie sieht euer Beitrag aus? Das Ergebnis ...
Biennale Countdown 8: Anne Kockelkorn und Susanne Schindler

Zusammen mit ihren Studierenden im MAS Geschichte und Theorie der Architektur an der ETH forschten die beiden Dozentinnen zu den Bedingungen des genossenschaftlichen Wohnungsbaus in Zürich.

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