CO2-Einsparpotential bei der Betonherstellung Fotos: Barbara Schrag (Infografiken)

Beton auf dem Weg zu Netto-Null

Den CO2-Berg von Beton auf Null abzutragen, wird lange dauern. Vier Infografiken und vier Tipps zeigen auf, wo die grossen Hebel liegen.

1. Weniger Beton Eine klimafreundliche Architektur verwendet Beton sparsam. Sie ersetzt ihn, wo möglich, durch Holz oder Lehm. Sie reduziert den Betonverbrauch dank einer effizienten Tragkonstruktion und materialsparsamen Bauteilen wie Flach- oder Hohldecken. Spezialbeton mit Lufteinschlüssen oder Bewehrung aus Karbonfasern können weiter helfen, den klimatechnischen Fussabdruck zu senken. Wer betoniert, sollte möglichst wenig Zement dafür verwenden, denn dieser ist für 90 bis 95 Prozent der Emissionen verantwortlich. Dazu helfen geringe Kräfte und eine gute Mischung der Gesteinskörnung. Die natürliche Rekarbonatisierung an der Oberfläche von Betonbauteilen bindet über deren Lebenszyklus CO2 aus der Luft. So kann ein Teil der Emissionen rückgängig gemacht werden, was aber schwierig messbar ist. 2. Alternative Zemente Portlandzement ist die wichtigste Zutat in den meisten Betonrezepturen. Dieser stösst allerdings besonders viel CO2 aus in der Herstellung. Die Wissenschaft forscht deshalb an v...
Beton auf dem Weg zu Netto-Null

Den CO2-Berg von Beton auf Null abzutragen, wird lange dauern. Vier Infografiken und vier Tipps zeigen auf, wo die grossen Hebel liegen.

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