Visualisierung der neuen Talstation Fotos: zVg / Bildmontage: Maurus Frei: Partner AG

Berg- und Talfahrt

Davos ersetzt die Stationen der Seilbahn auf die Ischalp. Die Bilder des Architekturbüros Maurus Frei zeigen: Die Architektur der Bergbahnen ist eine eigene Welt.

Die Davos Klosters Bergbahnen erneuern die Seilbahn auf die Ischalp und ersetzt die Stationen durch Neubauten. Die Visualisierungen des Architekturbüros Maurus Frei zeigen: Die Architektur der Bergbahnen ist eine eigene Welt. Die neuen Gondeln sausen mit doppelter Kapazität Richtung Jakobshorn. Die Bahn soll aber nicht nur mit Leistung, sondern auch mit Schönheit auftrumpfen. Die Betreiber sprechen von einem «neuen Tor zum Skigebiet» und schreiben: «Die neuen Stationen weisen ein eigenständiges, selbstbewusstes und modernes Erscheinungsbild mit Wiedererkennungswert auf.» Dass man die Bauten in Erinnerung behält, steht ausser Diskussion. Es fragt sich bloss, ob man beim Blick auf die Postkarte an Davos, Nagano oder Vancouver denkt.

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