Auf die photo12 und die Grafik12 folgt nun der dritte Streich: Die «Architektur 0.12».

Architekturschau

Im Oktober findet in Zürich zum ersten Mal die Werkschau «Architektur 0.12» statt. Drei Tage lang präsentieren 100 ausgewählte Architekten ihre Arbeiten. Interessierte können sich bis zum 25. August bewerben.

Diesen Frühling organisierten Peter G. Kurath und Michel J. Pernet zum ersten Mal die Grafik12. Für Herbst haben die Macher der photo12 bereits die nächste Premiere angekündigt. Nach der Fotografie und der Grafik wenden sie sich nun der Architektur zu. Vom 19. bis 21. Oktober findet in der Maag Halle in Zürich zum ersten Mal die Werkschau «Architektur 0.12» statt. Auf über 2000 Quadratmetern präsentieren 100 ausgewählte Architekten ihre Arbeiten. Interessierte können sich bis zum 25. August bewerben. «Die Schweizer Architektur ist hochspannend und populär. Nur zeigt dies niemand», sagt Initiator Pernet. «Deshalb inszenieren wir eine Expo im Taschenbuchformat.» Die Projekte sollen gründlich verortet sein. Das Leitthema lautet: «Meine Schweiz. Meine Stadt. Meine Architektur.» Kuratorin ist die Lifestyle-Journalistin und Architektur-Beraterin Martina Schober. Der Schweizer Ingenieur- und Architektenverein SIA engagiert sich als Nachwuchsförderer an der Werkschau: Er zahlt zehn Architekturbüros, deren Gründung nicht länger als 12 Monate zurück liegt, die Standgebühr von 310 Franken.

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