Der beste Ort, den Sommer zu verbringen.

Allegra Bos-cha!

Was macht man in zwei Monaten Ferien? Am Besten man liegt in einer Hängematte in einem Lärchenwäldchen im Engadin. Vierter Teil unserer Sommerserie «Zürcher Gärten».

Auch das ist ein Zürcher Garten. Das Lärchenwäldchen gehört zum Garten eines Hauses in der Nähe von Guarda im Unterengadin. Vorn blickt man hinunter zum Inn und nach Ardez. Hier werde ich mit Freunden einen Teil meines Bildungsurlaubes verbringen, der heute beginnt. Alle vier Jahre haben wir vom Hochparterre zwei lange Monate frei – zum bilden, Kinder kriegen, langweilen. Dieses Jahr bin ich dran. Schnell brachte mir Chef Köbi noch bei, wie man «Bos-cha» richtig ausspricht. So heisst der Weiler, in dem Haus und Garten steht, und so heisst auch «Wald» auf Rätoromanisch. Den werde ich zwei Wochen lang nutzen zum Pilze suchen, Würste braten, Schmetterlinge jagen. Im September bin ich wieder da. Schönen Sommer!

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