Ein kleines Hotel für Fläsch
Pfiffige Studentinnen der Innenarchitektur haben aus dem Haus des Verleges von Hochparterre in Fläsch ein Hotel gemacht.
Fläsch hat kein Hotel, aber gut zwei Dutzend leere Ställe. «Das wollen wir ändern», sprach Silke Ebner, die Leiterin der Klasse Innenarchitektur an der ibW Schule für Gestaltung von Maienfeld. Sie klopfte auf der Suche nach einem Thema für ihre Diplomandinnen bei mir in Fläsch an die Tür, denn der Verleger der Zeitschrift Hochparterre wohnt in einem alten Haus und braucht dessen alten Stall als Holzlager für den Kachelofen, als Übungsraum fürs Klarinettenspielern und hat im Übrigen grosse Freude an der grossen zwecklos schönen Leere mitten im Dorf. Der rückten nun die zehn Diplomandinnen zu Leibe und haben zehn Varianten für ein kleines Hotel in Fläsch entworfen.