Biennale Countdown 4: 2038

Der Deutsche Pavillon blickt nicht in die Zukunft, sondern von dort aus zurück. Aus einer Zeit, in der alles noch mal gut gegangen ist. Das Team hinter ‹2038› beantwortet drei Fragen zu seiner Fiktion.

Text: Palle Petersen
Fotos: 2038
21.04.2021 08:00

Laut ‹2038› sind wir in nicht allzu ferner Zukunft knapp am Desaster vorbei geschrammt. Dank gemeinsamer Werte und Regeln haben wir die vielen Krisen der 2020er überwunden. Dezentralisiert ist sich der Planet einig geworden. Schöne neue Welt voll friedlicher Koexistenz und Balance. Geklappt hat das dank Hightech und Architektinnen, die weder Helden noch Bösewichte sind. Kling vage? Das Team dahinter – unter anderem mit den ETH-Professuren Arno Brandlhuber und Ludger Hovestadt sowie Charlotte Malterre-Barthes – beantwortet drei Fragen zu ihrer Fiktion.

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