Heute präsentieren zeitgenössische Architekturbüros ihr Schaffen in zunehmend dickeren Werken.
Heute präsentieren zeitgenössische Architekturbüros ihr Schaffen in zunehmend dickeren Werken.

«You need a book»

Warum gibt es immer mehr Architekturmonografien, und warum werden sie immer dicker? Auf Spurensuche bei Verlegern, Architektinnen und Herausgebern.

Text: Marcel Bächtiger
Fotos: Lorenz Cugini
19.08.2024 08:00

Manchmal könnte man meinen, Architekturschaffende verbrächten mehr Zeit mit Buchpublikationen als auf Baustellen. Der Kundin einer gewöhnlichen Buchhandlung fällt dies wohl nicht auf, weil die entsprechenden Bücher dort nicht zu finden sind. Wer sich aber in eins der einschlägigen Lokale begibt – denken wir naheliegenderweise an die Architekturbuchhandlung Hochparterre Bücher in Zürich –, dem sticht nicht nur die schiere Menge an stets neuen und ambitioniert gestalteten Architekturmonografien ins Auge, sondern auch deren imposante Dimensionen.

Weitere rezensierte Bücher:
Karoline Mayer, Katharina Ritter, Angelika Fitz (Hg): ‹Über Tourismus›, Architekturzentrum Wien und Park Books, 2024. Zur Rezension
Maristella Casciato (Hg.): ‹Le Corbusier – Album Punjab, 1951›, Lars Müller Publishers, 2024. Zur Rezension
Thomas Haemmerli, Brigitte Ulmer: ‹Kreis! Quadrat! Progress! Zürichs konkrete Avantgarde›, Verlag Scheidegger & Spiess, 2024. Zur Rezension
Golo Maurer: ‹Rom. Stadt fürs Leben›, Rowohlt-Verlag, 2024. Zur Rezension

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