Der Architekturpreis Zürich besteht sei 25 Jahren.
Der Architekturpreis Zürich besteht sei 25 Jahren.

Publikumspreis Kanton Zürich

Der Kanton Zürich zeichnet alle drei Jahre die besten Bauten aus. Die Abstimmung für den Publikumspreis ist nun offen – 160 Projekte stehen zur Auswahl.

Text: Joris Jehle
17.04.2025 11:28

Die Stiftung für die Auszeichnung guter Bauten im Kanton Zürich prämiert zum achten Mal beispielhafte Bauten im Kanton. 160 Projekte wurden für den Architekturpreis Kanton Zürich eingereicht. Es konnten Neubauten, Umbauten, Instandsetzungen und städtebauliche Leistungen, die zwischen 1. Januar 2022 und 31. Dezember 2024 vollendet worden sind, eingereicht werden. Die Abstimmung für den Publikumspreis findet zum zweiten Mal statt. Die Öffentlichkeit kann ab sofort bis zum Samstag, 31. Mai 2025 ihre Favoriten wählen.

Architekturpreis Kanton Zürich

Die Stiftung für die Auszeichnung guter Bauten im Kanton Zürich prämiert zum achten Mal beispielhafte Bauten im Kanton. Mit einer Auszeichnung respektive Anerkennung werden Architekturschaffende und Bauherrschaften bedacht, die sich in vorbildlicher Weise für die Realisierung besonders qualitätsvoller Architektur engagiert haben. Gesucht wurden Projekte, die Antworten auf gesellschaftlich relevante Fragen liefern, sich in ihren städtischen, ländlichen oder kulturellen Kontext sensibel einpassen, ökologische Verantwortung tragen, einen bewussten Umgang mit Materialien und Ressourcen pflegen und eine hohen Nutzungsqualität aufweisen. Für die Auszeichnungen stehen 30‘000 bis 40‘0000 Franken zur Verfügung. Pro Auszeichnung werden 10’000 Franken übergeben – das Preisgeld geht je hälftig an die Bauherrschaft und Architekturschaffenden.

Träger der Stiftung für die Auszeichnung guter Bauten im Kanton Zürich sind der Kanton Zürich, vertreten durch die Baudirektion, die Zürcher Kantonalbank sowie die Ortsgruppen Zürich des Bundes Schweizer Architektinnen und Architekten und des Schweizerischen Werkbundes. Unterstützt wird die Stiftung durch folgende Partner: die Zürcher Hochschule der Künste, die Druckerei Wolfensberger sowie den Medienpartner werk, bauen + wohnen.