Die 30er-Zone schützt vor Lärmbelastung.

Verbände gegen generelles Tempo 30

Mehrere Verbände sprechen sich gegen eine allgemeine Einführung von Tempo 30 innerorts aus. Das «Echo der Zeit» berichtet. Ausserdem: Stausee als Streitobjekt im Wallis und Parkplatz-Sterben in Zürich.

Der Touring Club Schweiz (TCS), der Informationsdienst für den öffentlichen Verkehr (Litra), der Schweizerische Gewerbeverband (SGV) und der Schweizerische Feuerwehrverband (SFV) machen gegen eine allgemeine Einführung von Tempo 30 innerorts mobil. Das «Echo der Zeit» von «SRF» berichtet. Tempo 30 innerorts, wie es etwa die Städte Winterthur und Zürich planen, bremse den öffentlichen Verkehr aus, argumentieren die Verbände: «Tiefere Tempolimiten werden unweigerlich zu längeren Lieferzeiten für lokale Geschäfte und zu Staus führen», sagt Fabio Regazzi, Präsident Schweizerischer Gewerbeverband dem Sender. Für die Lärmliga ist die vom TCS vorgenommene Unterscheidung in siedlungsorientierte und verkehrsorientierte Strassen «völlig verfehlt». Nur einen Teil der Bevölkerung vor gesundheitsschädlichem Lärm zu schützen, sei keine Option. Eine flächendeckende Einführung von Tempo 30 würde den Verkehr nicht verlangsamen, sondern verflüssigen und sicher machen. Weitere Meldungen: – «Winterstrom für 600 000 Haushalte»: Landschaftsschützer wollen das Projekt eines neuen Stausees am Gornergletscher verhindern. Die «NZZ» berichtet. – «Parkplatz-Sterben am Milchbuck»: Das Stadtzürcher Tiefbauamt setzt auf zwei Quartierstrassen im Kreis 6 ganz auf Veloverkehr. Das kommt nicht bei allen gut an, schreibt der «Tages-Anzeiger». – «Grossüberbauung in Grenchen»: SSM Architekten bauen in Solothurn 72 neue Seniorenwohnungen. Die «Solothurner Zeitung» berichtet....
Verbände gegen generelles Tempo 30

Mehrere Verbände sprechen sich gegen eine allgemeine Einführung von Tempo 30 innerorts aus. Das «Echo der Zeit» berichtet. Ausserdem: Stausee als Streitobjekt im Wallis und Parkplatz-Sterben in Zürich.

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