Ausgerechnet beim viel kritisierten Schulhaus Freilager seien Fortschritte in der Zürcher Schulraumplanung zu erkennen, schreibt der «Tages-Anzeiger». Fotos: Stadt Zürich

Reizwort Schulraumplanung

Ausgerechnet beim viel kritisierten Schulhaus Freilager seien Fortschritte in der Zürcher Schulraumplanung zu erkennen, schreibt der «Tages-Anzeiger».

Am Zürcher Freilager liesse sich exemplarisch aufzeigen, wie komplex die Schulraumplanung sei, schreibt die Zeitung. Der Bau für 18 Klassen, 2022 bezugsbereit, biete zu wenig Platz für das Neubaugebiet Letzi in Albisrieden und Altstetten.  Die Stadt bemühte sich, zusätzlichen Schulraum zu schaffen. Dabei prüfte sie etwa einen Bustransport in andere Schulen oder die Nutzung von Bürogebäuden. Seitens der Zürcher Politiker gibt es Ideen, private Investoren zu verpflichten oder flexible, abbaubare Schulhäuser zu bauen. Der «Tages-Anzeiger» berichtet.

Weitere Meldungen:

– Die Zürcher Kantonalbank möchte mit einer Seilbahn den Zürichsee überspannen. Nun ist das Projekt einen entscheidenden Schritt weitergekommen, schreibt die «NZZ».

– Der neue Basler Stadtentwickler Lukas Ott zieht Zwischenbilanz, stellt Leitsätze in Aussicht und kritisiert seinen Vorgänger. Die «BZ» berichtet.

– In Köniz sollen Zwischennutzungen künftig im Baureglement verankert und somit stärker gefördert werden. Das verlangen Parlamentarier, schreibt die «Berner Zeitung».

– Der Verkehr in der Luzerner Innenstadt hat laut einer neuen Studie abgenommen. «Was bedeutet dies für die Spange Nord», fragt die «LZ».

– Für den Neubau der Olma-Halle 1 wird die St.Galler Stadtautobahn beim Ostportal des Rosenbergtunnels überdeckt. Die Arbeiten sind angelaufen, informiert das «Tagblatt».

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