Ausstellung

Saffa im Saft

Vor sechzig Jahren eröffnete die Saffa 58, die Schweizerische Ausstellung für Frauen-Arbeit in Zürich. Eine Tagung und eine Ausstellung erinnern im Museum für Gestaltung an die Ausstellung, welche die Landschaft veränderte.

Landschaftsverändernd war sie in verschiedener Hinsicht, die Saffa 58 – die zweite Schweizerische Ausstellung für Frauen-Arbeit. Sie fand im Sommer 1958 in Zürich am linken Seeufer statt und wurde in neun Wochen von fast zwei Millionen Frauen, Männern und Kindern besucht. Verantwortlich zeichneten die Schweizer Frauenverbände. Sie stellten die Schau unter das Motto 'Die Schweizerfrau, ihr Leben, ihre Arbeit'. Ihre Absicht: die Arbeit und den Alltag von Frauen darstellen, und zwar von Frauen. Nicht ohne politische Absicht, fand die Schau doch im Vorfeld der Abstimmung zum Frauenstimmrecht statt. Dafür liessen Architektinnen, Ingenieurinnen und Gestalterinnen die Gondelbahn der Landi aufleben, gestalteten Pavillons und schütteten die kleine, noch heute existierende Saffa-Insel auf. Die Landi für die Frau fand in einem Umfeld statt, in dem Frauen für die Darstellung ihrer Leistung kämpfen mussten. Doch wie sieht das heute aus? Besser, aber es bleibt noch viel zu tun, war das Fazit eines halbtägigen...
Saffa im Saft

Vor sechzig Jahren eröffnete die Saffa 58, die Schweizerische Ausstellung für Frauen-Arbeit in Zürich. Eine Tagung und eine Ausstellung erinnern im Museum für Gestaltung an die Ausstellung, welche die Landschaft veränderte.

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