Trostpflaster oder kunstwürdig – wie Museen den Shutdown überbrückten.

Das Museum im Netz

Während der Corona-Pandemie schickten Schweizer Museen Kunst zu ihren Besuchern nach Hause. Vom Livestream bis zum PC-Game fanden sie viele Wege dorthin.

Die Corona-Pandemie verschloss Räume. Nicht nur Geschäfte, Restaurants und Kinos verloren während des Shutdowns Kunden, Gäste und Publikum, sondern auch Museen. Was aber nicht heisst, dass die Wochen in Isolation bildfrei waren. Viele Museen fassten ihren Bildungsauftrag und versuchten ihrem Publikum Kunst nach Hause auf das Sofa zu schicken, um in den Wochen (oder würden es Monate?) der Abstinenz nicht in Vergessenheit zu geraten. Die Museen fanden ganz unterschiedliche Lösungen: Hier ein Livestream, dort ein Video – digital, virtuell und interaktiv waren die Schlagworte. Nicht jedes Alternativprogramm mussten die Häuser neu erfinden; viele führten bereits vorher digitale Archive. Doch Bilder am Bildschirm wirken anders, das räumliche Erlebnis fehlt. Doch einige virtuelle Ausstellungen waren mehr als nur ein Trostpflaster. Sie zeigten neue Perspektiven und eine Idee davon, wie Kunst im Netz funktioniert. Der virtuelle Rundgang 360-Grad Kameras ermöglichen virtuelle Rundgänge. Nicht nur moderne ...
Das Museum im Netz

Während der Corona-Pandemie schickten Schweizer Museen Kunst zu ihren Besuchern nach Hause. Vom Livestream bis zum PC-Game fanden sie viele Wege dorthin.

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