Das Buch «Klima bauen» versammelt über 60 Tipps zur klimagerechten Architektur, Landschaft und Raumplanung. Fotos: Joël Roth (Illustration)

Klima bauen: Zwischenziel erreicht

Hochparterre hat das Crowdfunding-Ziel für das Buch «Klima bauen» bereits nach drei Tagen erreicht. Nun streben wir ein Zusatzziel an, damit das Buch noch informativer, bunter und wertiger wird.

Bereits nach drei Tagen hat Hochparterre das erste Finanzierungsziel von 25'000 Franken für das Buch «Klima bauen» erreicht, das anschauliche Tipps zum klimagerechten Planen und Bauen bündelt. Ein grosser Dank geht an die über 240 Unterstützerinnen und Unterstützer auf Wemakeit sowie an den Impact Fund, der den Betrag auf 50'000 Franken verdoppelt hat. Wir freuen uns riesig, dass wir das Buch nun realisieren können.

Doch am endgültigen Ziel sind wir noch nicht angelangt, weshalb wir ein «Stretch Goal» anstreben. Erreichen wir dieses, können wir unser kleines Buch noch umfangreicher umsetzen. Das Zusatzziel erlaubt uns, 20 weitere Tipps zu schreiben, insgesamt also über 80 Tipps zu versammeln. Wir können das Buch mit noch mehr Illustrationen von Joël Roth bebildern und diese mit einer Spezialfarbe besonders leuchtend drucken. Und wir können den Einband hochwertiger produzieren. Dank dem Zusatzziel möchten wir das Buch zudem in einer höheren Auflage drucken, damit die Tipps möglichst viele in der Branche erreichen.

Unterstützen Sie Hochparterre also weiter auf Wemakeit, damit das kleine, grüne Buch «Klima bauen» informativer, bunter und wertiger wird.

Alle Informationen unter
https://wemakeit.com/projects/klima-bauen

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Kommentare

Diego Dudli 18.05.2021 13:57
Wenn schon, dann 100 Ideen! Ausserdem: wenn ihr beim 'Klima Bauen' Euch NUR auf das Gebäude beschränkt, verschenkt ihr 50% des Potenzials. Der Anteil des Verkehrs an den CH CO2-Emissionen ist mit 37% noch höher als aller Gebäude der Schweiz (siehe Gesamtenergiestatistik der Schweiz 2019 des BFE). Die (Auto-)mobilität ist elektrisch. Ob heute (Plug-in-Hybrid und Elektroautos) oder morgen (zusätzlich Wasserstoffautos mit Brennstoffzellen). Sie ALLE haben einen Elektromotor, eine (kleinere/grössere) Batterie und ein Ladekabel. Sie alle werden nur bei längeren Reisen extern geladen, ansonsten dort wo sie stehen (statistisch 22 von 24 Std.), also nachts zu Hause in der Tiefgarage und am Tag dort wo man arbeitet, einkauft etc. in der Tiefgarage/Parkhaus etc. Gebäude werden langfristig zu Kraftwerken, d.h. sie produzieren mehr Energie, als sie selbst brauchen. Der Strom aus den PV-Anlagen auf den Dächern und Fassaden können dezentral den Strom generieren, den die Bewohner für die E-Mobilität benötigen (gilt auch für E-Bikes, E-Trottinets usw.). Als Experte für Immobilien und Elektromobilität bin ich gerne bereit dieses Thema/Kapitel zum Buch beizusteuern. Gruss Diego Dudli Dipl. Ing. Umwelt- und Raumplaner FH/FUS, Betriebswirt NbW
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