Design kann man denken – oder eben spielen. Fotos: Screenshot designbiennalezurich.ch

Design spielen

Design kann man denken – oder eben spielen. Dazu präsentiert die Design Biennale Zürich im August Projekte, Positionen und Visionen nationaler und internationaler Designschaffenden.

Bereits zum zweiten Mal findet im August die Design Biennale Zürich statt. Die letzte Ausgabe liess die Besucherinnen in die Zukunft blicken, diesen Sommer wird gespielt: «Let's play Design», so der diesjährige Titel. Die Aufforderung, Design als Spiel und Methode zu entdecken führt durch das Programm. Nationale und internationale Designschaffende stellen Ideen, Visionen, Installationen und Projekte aus. Da sollen Erwartungen und Wahrnehmungsmuster gebrochen werden, Räume – physische und virtuelle – als soziale Begegnungsorte gestaltet werden. Die Ausstellung kann an mehreren Standorten in der Stadt erwandert werden. Ausgangspunkt ist die «Werkstadt Zürich» an der Hohlstrasse. Inspiriert vom Schweizer Klassiker «Vita Parcours» lassen sich im alten botanischen Garten die bewährten Übungen im neuen Design durchspielen und im Museum für Gestaltung dürfen die Besucher «gamen». Im Rahmenprogramm gehen Hochparterre und das Netzwerk Designgeschichte mit dem Publikum spazieren. Ein interaktives Archiv als digitale Plattform ergänzt diese «Design Promenade». 

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