Ob das Schweizerischen Architekturmuseum S AM in Basel auch in Zukunft mit jährlich 300'000 Franken aus der Bundeskasse rechnen kann, ist ungewiss.

Zitterpartie fürs S AM

Ob das Schweizerische Architekturmuseum S AM in Basel auch in Zukunft mit jährlich 300'000 Franken aus der Bundeskasse rechnen kann, ist ungewiss.

Was Andreas Ruby in seinem ersten Jahr als Direktor des Schweizerischen Architekturmuseums S AM hingelegt hat, ist beachtlich. Mit der Ausstellung ‹Schweizweit› hat er die halbe Architektenszene angeschrieben und involviert. ‹Schweizweit› wandert diesen Sommer nach Lugano ins LAC. Und von Mai bis Juni erklärt Ruby das S AM zum öffentlichen Raum und stellt den Stadtbewohnerinnen und –bewohnern keck eine kommerzfreie Zone zur Verfügung. Oder anders gesagt: Ruby tut alles, um das S AM ins Bewusstsein der Öffentlichkeit zu katapultieren. Und das ist auch nötig. Denn: über dem Museum schwebt eine bedrohlich düstere Wolke. Es geht darum, ob das S AM auch in Zukunft mit jährlich 300'000 Franken aus der Bundeskasse rechnen kann oder nicht. Das Bundesamt für Kultur (BAK) hat nämlich seit Anfang 2017 ein neues Förderkonzept für Museen. Mit diesem Förderkonzept beendet das BAK die bisherige, historisch gewachsene – mitunter auch etwas willkürliche – Unterstützung von Museen und Sammlungen....
Zitterpartie fürs S AM

Ob das Schweizerische Architekturmuseum S AM in Basel auch in Zukunft mit jährlich 300'000 Franken aus der Bundeskasse rechnen kann, ist ungewiss.

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