Die Kinderschar vor dem Wochenendhaus in Oberalbis (ZH). Fotos: Archiv Sabine und Jakob Schilling

Der Architektenkindergarten

Im Wochenendhaus der Familie von Jakob und Sabine Schilling-Tschudi trafen sich im Sommer 1965 Architektenkollegen zu einem Sommerfest. Vor dem «Tschudi-Bunker» versammelte sich der Architektenkindergarten.

Im Sommer 1965 veranstalteten Jakob und Sabine Schilling-Tschudi im Wochenendhaus der Familie Tschudi ein Sommerfest mit vielen Architektenkolleginnen und -kollegen samt deren Kinderschar. Auf der Gästeliste figurierten Carl Fingerhuth mit Thomas (2) und Cornelia (½), Rolf und Nelly Keller mit Christian (2) und Helen (½), Peter und Erika Trautvetter mit Luise (5) und Fanny (2½), Hans Litz mit Nino (12), Heinz und Margret Ronner mit Stefan (10), Martina (7) und Petra (3), André und Theres Studer mit Pisa (10), Lea (9), Gregor (7) und einem weiteren Buben, Joachim und Ursula Naef mit Barbara (6) und Regula (2½), Giorgio und Sonja Crespo mit Maria (8) und Felix (2½), Architekt Zurmühle mit vier Kindern, Cedric und Silvia Guhl mit Sabine (3) und Michael (½), Architekt Sager mit einem Mädchen und einem Jungen, Rudolf und Esther Guyer mit Mike (8) und Meret (7), Manuel und Eva Pauli mit Lona (5), Walter und Anneliese Moser mit Andreas (7) und Markus (6) und die Familie Schilling mit Julian (2) und Eva (½).

1 Sabine Guhl, 2 Andreas Moser, 3 Martina Ronner, 4 Markus Moser, 5 Meret Guyer, 6 Nino Litz, 7 Stefan Ronner, 8 Pisa Studer, 9 Mike Guyer, 10 Lona Pauli, 11 Lea Studer, 12 Petra Ronner, 13 Patrik oder Gregor Studer, 14 Julian Schilling.

Das Wochenendhaus – den ‹Tschudi-Bunker› – baute Jakob Schilling 1963 für seinen Schwiegervater Rudolf Tschudi in einer Kiesgrube auf dem Oberalbis aus Ausschuss-Betonelementen. Diese hatte die Firma Vobag in Adliswil für Kugelbunker des Militärs hergestellt. Auch der Tschudi-Clan trifft sich jedes Jahr hier; aus den Stammeltern Sylvia und Rudolf sind in der Zwischenzeit 51 Personen geworden.

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