Digital angefasst

Für Museen bildet INT Studio Exponate nach, die wir ergreifen und so das Original am Bildschirm von allen Seiten erkunden können. Dafür gibt es den bronzenen Hasen in der Kategorie Design.

Für Museen bildet INT Studio Exponate nach, die wir ergreifen und so das Original am Bildschirm von allen Seiten erkunden können. Dafür gibt es den bronzenen Hasen in der Kategorie Design.

«Bitte nicht berühren», heisst es im Museum. Wir haben Exponate vornehmlich über den Sehsinn wahrzunehmen. Besonders in einem Designmuseum mutet das merkwürdig an, denn schliesslich sind wir es gewohnt, Alltagsgegenstände und auch wertvollere Objekte zu berühren. Wie sollen Besucherinnen und Besucher mit ihnen interagieren? Auch die Verantwortlichen in Kunstmuseen oder Galerien denken über die Zukunft des Ausstellens nach und damit über die Digitalisierung der Angebote. Die vielen abgesagten Messen haben in den letzten Monaten schliesslich gezeigt, dass digitale Formate auch aus ökonomischer Sicht ein notwendiges und nützliches Instrument sind. Für Museen kommen weitere Aspekte hinzu: Als öffentliche Institutionen haben sie den Auftrag, ihre Sammlungen zugänglich zu machen. Deshalb greifen sie auf digitale Vermittlungsformate zurück, meist in Form von Sammlungsbeständen, die per Internet zugänglich sind. Das neue Lausanner Museumsquartier ‹Plateforme 10› möchte in der Schweiz eine Pioni...

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