‹Die Besten 2025› in Bildern

Sie haben mit uns ‹Die Besten 2025› im Museum für Gestaltung gefeiert. Die Bildergalerie zeigt die schönsten Momente des Abends.

Fotos: Niklaus Spoerri

Sie haben mit uns ‹Die Besten 2025› im Museum für Gestaltung gefeiert. Die Bildergalerie zeigt die schönsten Momente des Abends.

‹Die Besten› in Architektur, Landschaft und Design des Jahres 2025 sind gekürt, das beste Erstlingswerk ausgezeichnet und auch das Publikum hat seine Favoriten gewählt. Über die Bühnen gingen zehn Hasen und Kaninchen nach dem Entwurf von Max Grüter sowie drei Rüebli-Trophäen schwungvoll geformt aus einem Handlauf der Müssig AG. Das sind Gründe und Preise genug zu feiern. Am Dienstagabend stiessen wir mit Ihnen auf die Gewinnerinnen und Gewinner an.

Ein voller Saal: Alle wollen wissen, wer den nun ‹die Besten› sind.

Christian Brändle, Direktor der Museums für Gestaltung, eröffnete den Abend.

Hochparterre-Redaktor Axel Simon liess die Hasen nach seiner Rede loshoppeln.

Das Kaninchen für das Beste Erstlingswerk ging an Lisa Tiedje und Luca Romano vom Studio Romano Tiedje für das Mehrfamilienhaus an der Sittertalstrasse in St. Gallen.

Daumendrücken für die Publikumsfavoriten.

Eine volle Bühne: Die Publikumspreise gehen an das feministische Projekt Billboard von Créatrices.ch, an das Bürohaus Hortus von Herzog & de Meuron und an den Weg Wüehr von Extrā. Der Preis wird unterstützt von der Müssig AG.

Jurysprecher Arnaud Michelet und Hochparterre-Redaktorin Maarit Ströbele verleihen die Hasen für die ‹Die Besten› Landschaftsarchitektur.

Nach dem Publikumspreis räumen die Landschaftsarchitekt*innen von Extrā aus Bern und Brig für den Weg Wüehr in Fiesch (VS) ab.

Der Hase in Silber geht an Krebs und Herde für den Überlandpark in Schwamendingen.

Schutzbau ist Ortsbau: Mavo und Müller Illien holen den Goldhasen für Landschaftsarchitektur nach Bondo.

Jurysprecherin Sarah Kueng und Susanna Koeberle vergeben die Hasen für ‹das Beste› Design 2025.

Die Designerin Hanieh Rahid regt mit dem spekulativen Objekt ‹Eternal Us› zum Nchdenken an – und gewinnt dafür den Hasen in Bronze.  

Einfach gelungen: der Produktdesigner Carlo Clopath erhält einen silbernen Hasen für den geschwungenen Raumteiler ‹Meander›. 

Volltreffer: Dagna Salwa und Naomi Eggli gewinnen für das Trikot ‹EMpower› den Hasen in Gold. 

Hochparterre-Redaktor Palle Petersen und Jurysprecherin Marlène Leroux vergeben die Hasen für ‹die Beste› Architektur 2025.  

Ein wahres Leuchtturmprojekt: Die Architekt:innen von ‹Bureau› erhalten für den ‹Phare Ylliam› den Hasen in Bronze.  

Das Team von Markus Schietsch Architekt:innen holen den silbernen Hasen für das Amt für Verbraucherschutz in den Aargau.

Christiane Binswanger, Senior Partnerin bei Herzog & de Meuron, weist mit dem goldenen Hasen auf das ganze Team hinter dem Kinderspital.

Die Ausstellung im Museum für Gestaltung ist eröffnet. Gezeigt wird etwa das lokale Gestein aus Bondo.

Das Bronze-Projekt im Design, ‹Eternal Us› ist ebenfalls ausgestellt.  

Kuratorin Meret Ernst und Hochparterre-Redaktor Roderick Hönig.

Das Trikot ‹EMPower› bringt die Fussball EM der Frauen ins Museum. 

Hochparterre Redaktorin Maarit Stroebele gratuliert den Preisträgerinnen aus Bondo.

Endlich kann auf die Preisträger*innen angestossen werden.

Martin Hofer (r.) ist Verwaltungsrat beim Immobilienentwicklungsunternehmen Senn, das seit 2019 den Preis für junge Architektur stiftet. Hier mit Johannes Eisenhut, Geschäftsführer von Senn Development.

In der Dezemberausgabe von Hochparterre gibt es Interviews und Hintergründe zu allen ausgezeichneten Projekten.

Moderatorin Nina Mavis Brunner mit der Architektin Alba Carint Berke und dem Architekt Matthias Berke.

Sarah Kueng (r.) vom Design-Duo Kueng Capute mit Markus Schietsch.

Mit einem fantastischen Publikum lässt sich gut feiern.

Isabelle Duner, Partnerin Mavo Landschaften und Katrin Oechslin, Farbgestalterin beim neuen Amt für Verbraucherschutz.

Jürg Grob, ehem. Projektleiter PWG, Besa Zajmi (Studio Barrus, nominiert für das Kaninchen), Hochparterre-Redaktor Axel Simon, Alexia Sawerschel (Studio Barrus, nominiert für das Kaninchen) sowie Projektleiterin Bauprojekte der PWG. (v.l.n.r.)

Das waren ‹Die Besten 2025› in Architektur, Landschaft und Design.