Blick von der Abtei Saint-Maurice auf den Neubauteil der Maisons Duc. (Foto: Eik Frenzel)

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Zu den Hasen in Gold, Silber und Bronze kommen je Kategorie zwei Anerkennungen. In der Architektur ist dies zum einen Maison Duc von Gay Menzel Architectes, Monthey.

Schon die Römer hatten die strategisch günstige Lage des heutigen Saint-Maurice erkannt und an der engsten Stelle am Eingang zum Rhonetal einen Militär- und Zollposten eingerichtet. Heute folgt die Hauptstrasse des Städtchens, die Grand-Rue, dem Trassee des Römerwegs. Längst fliessen die Verkehrsströme auf anderen Achsen, und es ist dem Gemeindepräsidenten ein Anliegen, die pittoreske Strasse zu beleben. Auch die drei ineinander verschachtelten Maisons Duc stehen an der Grand-Rue. Lange Zeit waren sie weitgehend leer; eine Fassade neigte sich bedrohlich nach aussen. Die Gemeinde kaufte die Häuser und lud sechs Büros ein, ein Konzept für den Umbau zu machen. Gewünscht waren eine Kunstgalerie, Kunstateliers für behinderte Menschen und Wohnungen. Die Fassaden an der Grand-Rue waren geschützt, aber zum Glück für die Architekten deckten sich die Erkenntnisse der Kunsthistorikerin über die wertvollste Bausubstanz und jene des Statikers über die stabilste Bausubstanz weitgehend. Das liess es zu, de...
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Zu den Hasen in Gold, Silber und Bronze kommen je Kategorie zwei Anerkennungen. In der Architektur ist dies zum einen Maison Duc von Gay Menzel Architectes, Monthey.

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