Die Besten erhalten Nachwuchs. Hochparterre sucht das beste Erstlingswerk in Architektur.

Das Kaninchen kommt

Die Besten erhalten Nachwuchs. Hochparterre sucht das beste Erstlingswerk in Architektur.

Zum ersten Mal zeichnet der Senn-Förderpreis für junge Architektur ein Erstlingswerk aus. Es gibt Lob und Ehre im Kreis der Besten in Landschaft, Architektur und Design im Dezember 2019 und 10 000 Franken.

Von der umgebauten Bar bis zum Geschäftshaus, von der Postauto-Haltestelle bis zum Gemeindehaus, vom Umbau des Elternhauses bis zum Neubau für einen Investor: Der Erstling ist das erste Werk, das ein Einzelner oder eine Gruppe geplant und in der Schweiz realisiert hat. Selbstständig im eigenen Büro und nicht als Angestellte, eigenständig, so dass mindestens 50 Leistungsprozente gemäss SIA 102 erbracht worden sind. Der Erstling war frühestens im Jahr 2018 fertig oder wird spätestens im Juni 2019 fertig gestellt sein.  

Die Jury
Annette Gigon, Architektin, Gigon Guyer Architekten, Zürich
Corinna Menn, Architektin, Chur und Zürich
Martin Hofer, Immobilienexperte und Architekt, Gockhausen
Johannes Senn, Unternehmer, Senn Immobilienentwicklung, St. Gallen

Leitung: Köbi Gantenbein, Hochparterres Chefredaktor
Organisation: Anna Raymann, Hochparterre

In einer ersten Stufe wird die Jury aus allen eingereichten Dossiers drei bis fünf Eingaben ausgewählen. Diese besucht sie vor Ort. Und vergibt in der zweiten Runde das «Kaninchen 2019» und eine Reihe Anerkennungen.
 
 
Eingabeschluss ist der 15. Juni.
Weitere Informationen und Details zum Eingabeprozess finden Sie hier.

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