Holz um und auf Beton: Das Siegerprojekt von Boltshauser Architekten

Hölziges Hochhaus

Die Gemeinde Regensdorf hat sich vorgenommen, für das Zwhatt-Areal aus den Fehlern der anderen Agglomerationsorte zu lernen. Eine gute Idee, wie das Holzhochhaus von Roger Boltshauser zeigt.

Die Webseite des Entwicklungsgebiets Bahnhof Nord erklärt umfangreich, wie die Gegenwart ist und was von der Zukunft in der Agglomeration zu erwarten ist. Die Probleme seien erkannt, und die Gemeinde Regensdorf habe deshalb rechtzeitig und besser als andere die Hausaufgaben erledigt: Man will auf dem alten Gemeindegebiet das Dörfliche erhalten und stärken, um derweil auf den neuen Arealen eine Bevölkerungsdurchmischung anzustreben und neue, attraktive Arbeitsplätze zu schaffen. Dem Studienauftrag für das Hochhaus H1 auf dem sogenannten Zhwatt-Areal nördlich des Bahnhofs war die im März 2018 von der Pensimo durchgeführte Charette (hochparterre.wettbewerbe 4 / 2018) vorausgegangen. Das Verfahren sollte den Investor aus der Misere führen, denn er hatte einen zwar rechtsgültigen, aber nur halbguten Gestaltungsplan in der Hand. Aus diesem neuartigen Dialogverfahren für das ehemalige Gretag-Areal ging Peter Märklis Projekt als Basis für den Masterplan hervor.  ###Media_2### ##...
Hölziges Hochhaus

Die Gemeinde Regensdorf hat sich vorgenommen, für das Zwhatt-Areal aus den Fehlern der anderen Agglomerationsorte zu lernen. Eine gute Idee, wie das Holzhochhaus von Roger Boltshauser zeigt.

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