Situationsmodell des prämierten Projekts von StudioBoA und Amadeo Linke

Ein Riesendörfli sorgt für Irritationen

72 genossenschaftliche Giebelhäuser, die in gleichförmigem Muster den Hang bevölkern: Ein sonderbarer Entwurf gewinnt den Wettbewerb für die erste Erneuerungsetappe im «Stadtstück Triemli».

Letzten Freitag Nachmittag verschickte die Stadt Zürich eine Medienmitteilung, die über den entschiedenen Wettbewerb «Wohnsiedlung Goldacker 1A» informierte. Das Hochbauamt hatte den offenen zweistufigen Wettbewerb im Auftrag der Genossenschaft Sonnengarten durchgeführt, die am Fuss des Üetlibergs gut zehn Hektaren Land besitzt. Die dortigen Wohnbauten sind jedoch, wie es so schön heisst, «in die Jahre gekommen» und sollen bis auf wenige Ausnahmen ersetzt werden. Dem Wettbewerb vorausgegangen waren einerseits verschiedene partizipative Veranstaltungen, in denen die Genossenschafterinnen und Genossenschafter ihre Vorstellungen und Wünsche diskutieren und zu Papier bringen konnten, andererseits eine Testplanung, die eine Etappierungsstrategie für die verschiedenen Areale der Genossenschaft hervorbrachte. Mit der Jurierung des Wettbewerbs und dem 1. Rang für das Projekt der jungen Arbeitsgemeinschaft von Studio BoA und Amadeo Linke fand eine fünfjährige Planungszeit zu einem vorläufigen ...
Ein Riesendörfli sorgt für Irritationen

72 genossenschaftliche Giebelhäuser, die in gleichförmigem Muster den Hang bevölkern: Ein sonderbarer Entwurf gewinnt den Wettbewerb für die erste Erneuerungsetappe im «Stadtstück Triemli».

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