Das Basler Klybeck-Areal in der Planungsübersicht, das in den nächsten Jahren überbaut werden soll. Fotos: zVg

«Dialog und Beteiligung bedeuten uns sehr viel»

Die Planer des Klybeck-Areals reagieren in der «Basler Zeitung» auf den Vorwurf, das Partizipationsverfahren zu ignorieren. Ausserdem in der Presse: Verdichtung in Birsfelden und Räume von Zilla Leutenegger.

«Offensichtlich haben die Planungspartner ‹kei Luscht›, in der Öffentlichkeit auf kritische Einwände und hartnäckige Fragen antworten zu müssen», schrieb der Verein Zukunft Klybeck am 16. November in der «Basler Zeitung», nachdem eine Veranstaltung zur Partizipation rund um das Basler Klybeck-Areal abgesagt worden war. In der heutigen Ausgabe (Artikel noch nicht online) reagieren die kritisierten Planer: «Zu behaupten, die Planungspartner Rhystadt, Swiss Life und der Kanton Basel-Stadt gingen einer öffentlichen Auseinandersetzung aus dem Weg, entspricht schlichtweg nicht den Tatsachen.» Im Augenblick arbeiteten sie «intensiv an der Fertigstellung des städtebaulichen Leitbilds. Dabei diskutieren wir insbesondere bei den Themen bauliche Dichte, Frei- und Grünräume und Mobilität auch die Rückmeldungen und Impulse aus Dialog und Beteiligung.» 

Weitere Nachrichten:

– «Gegen ‹extreme› Verdichtung in Birsfelden»: Dass das Zentrum der Gemeinde aufgewertet werden soll, bestreiten die Gegner des Quartierplans Zentrum nicht, aber die geplante Überbauung geht ihnen zu weit. Die «Basler Zeitung» berichtet.

– Das Baugesuch für den letzten Teil der Überbauung Fenn-Geissberg in Gossau (SG) soll nächstes Jahr eingereicht werden. Die Planerlasse für die dritte Etappe sind genehmigt worden, einzelne Rekurse aber noch offen, schreibt das «St.Galler Tagblatt».

– Vor 25 Jahren war sie eine Pionierin. Nun verlässt Sarah Springman die ETH Zürich als Rektorin, Mentorin und Vorbild. Die «NZZ» berichtet.

– «Sie spielt mit Räumen wie keine andere»:  Die Künstlerin Zilla Leutenegger mag Räume und Treppen, die keinen Sinn ergeben. Der «Bund» hat sie in ihrem Atelier in Zürich besucht.

– «Was Homeoffice mit uns macht»: Wissenschaftler haben untersucht, wie sich Heimarbeit auf Gesundheit, Psyche und Arbeitskultur auswirkt. Und wie gross die ideale Dosis Büropräsenz ist. Der «Tages-Anzeiger» informiert.

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