Die Ausstellung aller Nominierten in Langenthal.

Saubere Arbeit

Der Jahrgang 2017/18 des ‹Design Preis Schweiz› konsolidiert. Eine neue Preiskategorie zeigt zudem, dass ‹Design für alle› hierzulande noch nicht da ist, wo es sein sollte.

Die 13 Gewinnerinnen und Gewinner der 14. Ausgabe des ‹Design Preis Schweiz› sind herausragende und clevere Projekte, doch darunter ist wenig Überraschendes. Wer in sein Fazit die Nominierungen miteinbezieht, bekommt diesen Eindruck bestätigt: Beat Karrers biologisch abbaubarer Verbundwerkstoff ‹Fluid Solids› war bereits 2013 nominiert, Jakob Schlaepfers ‹Hypertube› ist aus dem 2015 prämierten Forschungsprojekt ‹Dafat› hervorgegangen siehe Hochparterre 11/15, und ‹E–Broidery 2.0› als der zweite Teil des gleichnamigen Forschungsprojekts ist ebenfalls von 2013. Diese Konsolidierung aber ist ein positives Zeichen, zumal sie in erster Linie die Kategorie ‹Research› betrifft: Die Schweizer Designforscher vertiefen ihre Arbeit, und es gelingt – wie im Fall von ‹Hypertube› –, sie in Produkte zu überführen. Das begrüsst ebenfalls Nils Holger Moormann, auch er ein alter Bekannter, der schon zu Beginn des Design-Preises in der Jury sass und nun wieder mit dabei ist. Allerdings ve...
Saubere Arbeit

Der Jahrgang 2017/18 des ‹Design Preis Schweiz› konsolidiert. Eine neue Preiskategorie zeigt zudem, dass ‹Design für alle› hierzulande noch nicht da ist, wo es sein sollte.

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