Simon Husslein und Studierende der HEAD erkunden in «Space Duality» das Zusammenspiel des physischen Raums mit unterschiedlichen VR-Welten. Foto: HEAD Genève

Design Preis Schweiz: Dritte Runde

Mit den Kategorien «Textiles», «Space» und «Young Professionals» gab der Design Preis Schweiz die Nominierten der letzten Runde bekannt.

Die Nominationen in den drei Kategorien «Textiles», «Space» und «Young Professionals» stehen fest. Die dritte und letzte Staffel umfasste zwölf Nominationen. Den Schwerpunkt bildet die Kategorie «Young Professionals», die gleich sieben Projekte umfasst.

Nominees Kategorie Textiles: Benu Sea, Smart Textiles, Webnet Evo

«Benu Sea» ist eine Kollektion an Interiorstoffen, die der Textilverlag Christian Fischbacher aus aufbereiteten Plastikabfällen aus dem Meer sowie recycelten PET-Flaschen herstellt.

Die beheizbaren Kleidungsstücke der «Heatable Capsule Collection» enwickelte Alpha Tauri in Kooperation mit der Deutschen Telekom und Schoeller Textil.

Die ornamentalen Netzstrukturen von «Webnet Evo» sind extrem strapazierfähig und eröffnen neue ästhetische Möglichkeiten. Entwickelt von der Ingenieurin Dorothea Drayer für Jakob Rope Systems.

 

Nominees Kategorie Space: Fitnesspark Stadelhofen, Niemandsland

Das Zusammenspiel von Alt und Neu verleiht dem neugestalteten Fitnesspark Stadelhofen eine spezifische Identität. Von Ushi Tamboriello Innenarchitektur und Szenenbild für die Genossenschaft Mirgros Zürich. Foto: Jochen Splett

Die Installation «Niemandsland - Eine Reise zu dem, was zwischen uns liegt» von Dimitri de Perrot ist irgendwo zwischen Theater, Konzert, Installation und Party angesiedelt. Mit bescheidenen Mitteln generiert die Szenografie eine starke Wirkung. Foto: Arc

 

Nominees Kategorie Young Professionals: Öhi, Robust Nest, Tofu to-go, Kuori, Optotype, Space Duality, Cima

Marc Gerber interpretierte mit «Öhi» den Stabellenstuhl neu. Foto: Marc Gerber Design

Der tragbare Inkubator «Robust Nest» ist eine Kooperation des jungen Designers Fabien Roy und dem Essential Tech Centre der EPFL. Eine Thermal-Batterie hält das Neugeborene über vier Stunden warm, um die häufigen Stromunterbrüche in der Subsahara zu überb

Die aus Taiwan stammende ECAL-Studentin Yu-Ying Wu entwickelte «Tofu to-go», um Tofu als gesunden Snack populär zu machen.

In ihrer Bachelor-Arbeit an der FHNW untersuchte Sarah Harbarth, wie sich Bananenschalen als Werkstoff nutzen lassen. Am Institut für Kunststofftechnik soll nun aus der Forschungsarbeit eine marktfähige Schuhsohle werden.

Optotype ist eine dynamische Schrift, deren Buchstaben sich an die Auflösung des Bildschirms und an die Distanz des Betrachtenden anpassen. Desirée Veschetti entwickelte sie im Rahmen ihrer Bachelor-Arbeit am SUPSI.

Simon Husslein und Studierende der HEAD erkunden in «Space Duality» das Zusammenspiel des physischen Raums mit unterschiedlichen VR-Welten. Foto: HEAD Genève

Mit «Cima Apparel» hat der ECAL-Absolvent Benjamin Bichsel funktionale, angenehm tragbare und ökologische medizinische Schutzbekleidung entwickelt. Bild: Alexandra Dautel

 

 

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