Einordnen und herausragen: Als vertikaler Akzent markiert der Glockenturm den Eingang der Kapelle. Fotos: Lukas Schwabenbauer

Konkaver Klinker

Lorenz Architekten ersetzen mit ihrem Neubau in Kleinhünigen die Kapelle St. Christophorus aus dem Jahr 1936. Sein markanter Glockenturm setzt einen Akzent und deutet die sakrale Nutzung an.

Die Autos schieben sich im Schritttempo der Kleinhüningeranlage entlang. Hier, am Rande Basels, liegt neuerdings ein besonderer Klinkerbau im Blockrand. Konkav geschwungene Fassaden brechen die Häuserflucht. Ein markanter Glockenturm setzt einen Akzent und deutet die sakrale Nutzung an. Einordnen und doch herausragen: Städtebaulich erinnert die Haltung an die Basler Antoniuskirche von Karl Moser. Der Neubau von Lorenz Architekten ersetzt die bestehende Kapelle St. Christophorus aus dem Jahr 1936. Die römisch-katholische Kirche – nicht vor Geldsorgen gefeit – aktiviert so die Nutzungsreserven des Grundstücks. Neben dem Ersatz der Kapelle und des Pfarrzentrums entstanden 36 Wohnungen, davon 23 barrierefreie für ältere Menschen.   ###Media_2### ###Media_3### Am Fuss des Turms liegt der Haupteingang. Ein Wandmosaik des heiligen Christophorus, des Schutzpatrons der Reisenden, geleitet in die Kapelle. Wiederholt begegnet man konkaven Schwüngen, die den Schall streuen und so für eine gute Akustik...
Konkaver Klinker

Lorenz Architekten ersetzen mit ihrem Neubau in Kleinhünigen die Kapelle St. Christophorus aus dem Jahr 1936. Sein markanter Glockenturm setzt einen Akzent und deutet die sakrale Nutzung an.

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