Biwak by night.

Das Biwak als Bar

Die Erstsemestrigen des Departements Technik & Architektur der Hochschule Luzern machten aus ihrem Biwakzelt einen Stehtisch für ein Trinkspiel.

Im Melchtal mussten die Erstsemestrigen des Departements Technik & Architektur der Hochschule Luzern diesen Winter einen Härtetest absolvieren. In gemischten Gruppen aus verschiedenen Studiengängen galt es, während eines Semesters ein Biwak zu entwickeln, zu bauen und zum Schluss darin zu übernachten. Die vier Jungs aus der Gruppe B53 machten es sich zur Aufgabe dem Biwak einen Mehrwert zu verleihen, von dem alle Teilnehmerinnen und Teilnehmer des Härtetestes profitieren konnten. Durch die innovative Form kann die Aussenhülle als Stehtisch und Beer-Pong-Spielfläche genutzt werden. Es sollte ein sozialer Treffpunkt werden, der bei der eisigen Kälte die Moral steigert und Spass macht.

Das Zelt als Stehtisch, Bar und Spielfläche.

Die Biwaks der verschiedenen Gruppen im Härtetest.

Mit der Idee, durch ein Geschicklichkeits-Trinkspiel die Gruppe zusammen zu bringen, haben wir etwas riskiert. Schliesslich handelt es sich um ein Modul an einer Hochschule. Doch wie heisst es so schön? Wer wagt, gewinnt. Unser Biwak hat einen dermassen guten Anklang bei Mitschülerinnen und Mitschülern sowie bei einigen Dozentinnen und Dozenten gefunden, dass es das Live-Voting gewann und zum Biwak mit dem innovativsten Design ausgewählt wurde.Die Design-Idee: Keine Zufälle und keine Verluste. Die Spielfläche ist genau so lang, dass vier Personen im Biwak übernachten können. Zusammen mit dem ebenfalls in der Aussenhülle integrierten Stehtisch, bilden sie das Dach und einen gemütlichen Innenraum. Innen und aussen verschmelzen zu einem durchdachten Paket. In seiner markanten Form und der knalligen orangen Farbe, unterstützt durch die richtige Beleuchtung, wird das Biwak von Weitem wahrgenommen und strahlt eine anziehende Wirkung aus.

Auch aus der Vogelperspektive gut sichtbar.

Die vier Jungs der Gruppe B53.

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