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Architekturwandern

Neu führt Hochparterre ein- und mehrtägige Architekturwanderungen durch. Wir besuchen Menschen und Häuser und wandern in kleinen Gruppen durch Orte und Landschaften, die unsere Wanderleiter kennen. Fragen beantwortet gerne Ivo Bösch: +41 44 444 28 84, boesch@hochparterre.ch. Hier unser aktuelles Programm: 


Genossenschaftliches Zürich

Zürich ist eine Genossenschaftsstadt. 2011 hat die Bevölkerung einem «wohnpolitischen Grundsatzartikel» mit 76 Prozent zugestimmt: Bis 2050 muss ein Drittel aller Wohnungen in der Stadt gemeinnützig sein. Wie das geht, zeigen zahlreiche genossenschaftliche Siedlungen der letzten Jahre. Die wichtigsten, die auch Fachkreise heiss diskutieren, werden wir aufsuchen. Sie sind neu, gross und experimentell: Kalkbreite, Hunziker-Areal und Zwicky Süd. Um sie zu verstehen, besuchen wir aber auch Historisches. Wir übernachten in der Pension der Genossenschaft Kalkbreite. Nach diesen zwei Tagen ist man in Sachen genossenschaftliches Wohnen wieder à jour.
– Datum: Freitag und Samstag, 16. und 17. Juni 2017 (2 Tage)
– Treffpunkt: 9.15 Uhr, Pension Kalkbreite, Kalkbreitestrasse 6, Zürich (Tram 3 direkt ab Hauptbahnhof)
– Ende: 17.00 Uhr, Pension Kalkbreite, Zürich
– Preis: 415 Franken
– Preis für Hochparterre-Abonnenten: 395 Franken
– Im Preis inbegriffen: zweitägige Architektur-Wanderleitung, ein Mittagessen als Picknick, Übernachtung im Doppelzimmer mit Etagendusche in der Pension der Genossenschaft Kalkbreite, Frühstück, ein Abendessen und ein Mittagessen im Restaurant, Gepäckeinlagerung (Tagesrucksack muss man selbst tragen), falls nötig Transfers, Mehrwertsteuer.
– Zuschlag: im Doppelzimmer mit Dusche/WC: 15 Franken, Einzelzimmer mit Etagendusche/WC: 20 Franken, Einzelzimmer mit Dusche/WC: 45 Franken. Die Pension bietet wenige Zimmer. Deshalb ist es vielleicht nicht möglich, jeden Wunsch zu berücksichtigen. Wir klären das aber im Vorfeld mit Ihnen genau ab.
– Auf eigene Kosten: Hin- und Rückfahrt Kalkbreite in Zürich, Getränke in Restaurants, Zwischenverpflegung
– Anforderung: einfache, aber lange Stadtwanderungen, etwa sechs Stunden pro Tag. Die Wanderungen finden bei jedem Wetter statt.
– Teilnehmer: mindestens 6, höchstens 12
– Büroreise: Diese Wanderung ist an einem anderen Termin auch als Bürowanderung möglich.
– Wanderleitung: Ivo Bösch, Redaktor, Architekt und Wanderleiter
– Anmeldeschluss: 31. Mai 2017

Zürcher 20-Stunden-Architekturwanderung

Auch wir machen mit an der Schweizer Wandernacht: Häuser, Häuser, Häuser. Zürich hat einiges an Architektur zu bieten. Wir queren die ganze Stadt und besuchen Architekturperlen. Sonnenuntergang, Vollmond und Sonnenaufgang inklusive, wenn das Wetter mitspielt. Wir machen zwar Pausen, sind aber die ganze Nacht unterwegs. Gute Kondition und Durchhaltewillen erforderlich.
– Datum: Samstag bis Sonntag, 8. und 9. Juli 2017 (1 Nacht)
– Treffpunkt: Samstag, 14.00 Uhr, Redaktion Hochparterre, Ausstellungsstrasse 25, Zürich
– Ende: Sonntag, 10.00 Uhr, Redaktion Hochparterre
– Preis: 200 Franken
– Preis für Hochparterre-Abonnenten: 190 Franken
– Im Preis inbegriffen: Architektur-Wanderleitung, ein Nachtessen, ein Morgenessen, Gepäckeinlagerung am Beginn der Tour bis zum Ende (Nachtrucksack muss man selbst tragen), falls nötig Transfers, Mehrwertsteuer
– Auf eigene Kosten: Getränke in Restaurants, Zwischenverpflegung und die Hin- und Heimreise.
– Anforderung: Lange, aber nicht schnelle Stadtwanderung, wir sind 20 Stunden unterwegs. Gute Kondition erforderlich.
– Teilnehmer: mindestens 6, höchstens 12
– Individuell: Wer im Laufe der Wanderung merkt, dass er sich zu viel zugemutet hat, kann an verschiedenen Stellen mit Tram und Bus abkürzen und auf die Gruppe wartend ausruhen.
– Büroreise: Diese Wanderung ist an einem anderen Termin auch als Bürowanderung möglich.
– Wanderleitung: Ivo Bösch, Redaktor, Architekt und Wanderleiter
– Anmeldeschluss: 25. Juni 2017

Stadtgarten, Weingut und Kurort

Die Bündner Herrschaft ist der Garten der werdenden Stadt am Alpenrhein, die sich von Domat/Ems bis an den Bodensee zieht. Wir beginnen die Gartenwanderung in Malans, inspizieren dessen herrschaftliches Zentrum und eine Pioniertat der Raumplanung: Die Sicherung von fünf grossen Grünzonen mitten im Dorf. Nach Besichtigung von Perlen und Tränen der Architektur wandern wir über Jenins nach Rofels, wo inspiziert wird, wie Architekten mit dem Heidi-Mythos umgehen. Dann erholen wir uns vom Schrecken in einem der grössten Eichenwälder der Schweiz und besuchen schliesslich Fläsch: Was ist im Dorf, das 2010 den Wakkerpreis erhalten hat, passiert? Wir besichtigen Bauten von Bearth & Deplazes, Pablo Horvath, Atelier-f und steigen ab im «Weingut Gantenbein» von Bearth Deplazes und Gramazio Kohler. Der Winzer Daniel Gantenbein führt uns durch das Weingut und offeriert Chardonnay und Pinot Noir. Dann marschieren wir nach Bad Ragaz und besichtigen den Plan und die Geschichte des Kurorts und das Grand Resort Bad Ragaz, wir lassen uns über den Masterplan seiner Entwicklung aufklären und steigen ins Thermalbad, entworfen von Josef Smolenicky. Wer will, trifft sich schliesslich zum Genuss eines Nachtessens der Spitzenklasse in vier Gängen im «Rössli».
– Datum: Samstag, 12. August 2017 (1 Tag)
– Treffpunkt: 9.00 Uhr, Bahnhof Malans
– Ende: 18.00 Uhr, Bad Ragaz
– Preis: 260 Franken
– Preis für Hochparterre-Abonnenten: 250 Franken
– Im Preis inbegriffen: Führung der Wanderung, zahlreiche Unterweisungen über Architektur und Landschaft, Führung durch das Weingut Gantenbein, inklusive Genuss der Gantenbein-Weine. Eintritte ins Heidi-Museum und in die Tamina Therme Bad Ragaz, Mehrwertsteuer
– Zuschlag: 100 Franken für das Gourmet-Nachtessen im «Rössli», Bad Ragaz.
– Auf eigene Kosten: Essen und Trinken aus dem Rucksack besorgt jede und jeder selbst. Ebenso die Hin- und Heimreise.
– Anforderung: Die Wanderung ist nicht streng. Sie dauert fünf Stunden. Badehosen nicht vergessen. Badetücher werden geliefert.
– Teilnehmer: mindestens 6, höchstens 12
– Individuell: Wer den Sonntag anhängen will, kann im «Rössli» in Bad Ragaz übernachten (Design: Karsten Schmidt, IDA 14)
– Büroreise: Diese Wanderung ist an einem anderen Termin auch als Bürowanderung möglich.
– Wanderleitung: Köbi Gantenbein, Chefredaktor Hochparterre
– Anmeldeschluss: 13. Juli 2017

In den katholischen Bergen

Die Surselva, das Bündner Oberland, ist eine katholische Landschaft. Das Kloster Disentis strahlt und wacht über sie. Seit Hunderten Jahren. Vom Kloster aus geht die katholische Linie von Kirchturm zu Kirchturm. Die Kirchenwanderung beginnt in Trun, steigt auf nach Acladira, wo die Votivtafeln in der Kapelle Nossadunna dalla Glisch von den Ängsten und Hoffnungen sprechen und wo für Pro Spezie Rara Samen gezüchtet werden. Dann geht es der Höhe nach zu Sogn Benedegt, der Kapelle, die Peter Zumthor bekannt gemacht hat. Dann hinab nach Sumvitg, wo inspiziert wird, wie auch auf dem Land ein Dorfplatz sorgfältig gestaltet werden kann. Über Cumpadials geht es weiter nach Disla zum heiligen Jerusalem und schliesslich hinauf nach Disentis, wo das neue Klostermuseum und das Mädchenpensionat von Gion A. Caminada besichtigt werden. Den Abschluss macht Planung: Disentis ist mit Hochparterres «Stadtlandpreis» ausgezeichnet worden für sein Bau-Memorandum.
– Datum: Samstag, 26. August 2017 (1 Tag)
– Treffpunkt: 9.00 Uhr, Bahnhof Trun
– Ende: Rückfahrt ab Disentis 18.44 Uhr, spätestens 20.44 Uhr
– Preis: 240 Franken
– Preis für Hochparterre-Abonnenten: 230 Franken
– Im Preis inbegriffen: Führung der Wanderung, Mehrwertsteuer, Znünikaffee in Acladira, Zvierikaffee in Disentis, Belehrungen vor Ort durch Köbi Gantenbein und Peter Egloff
– Auf eigen Kosten: Essen und Trinken aus dem Rucksack besorgt jede und jeder selber. Ebenso die Hin- und Heimreise.
- Anforderung: Die Wanderung ist nicht streng, dauert aber sechs Stunden. Wer nicht alles gehen mag, kann von Sumvitg mit dem Zug nach Disentis fahren.
– Teilnehmer: mindestens 6, höchstens 12
– Individuell: Wer den Sonntag noch anhängen will, findet in Curaglia in der Val Medel architektonisch und kulinarisch vorzügliche Hotels: das «Vallatscha» oder das «Medelina».
– Büroreise: Diese Wanderung ist an einem anderen Termin auch als Bürowanderung möglich mit Übernachtung und Nachtessen in Curaglia.
– Wanderleitung: Köbi Gantenbein, Chefredaktor Hochparterre, und Peter Egloff, Journalist
– Anmeldeschluss: 27. Juli 2017

Brücken und Kapellen

Man wähnt sich in einem frühmittelalterlichen Film, wenn man in der vollständig ausgemalten Kirche Sogn Gieri in Rhäzüns auf archaischen «Kniebänken» sitzt. Das Drehbuch beginnt bei der Schöpfung und endet vor dem Weltgericht. Es ist eine kleine Kirche, die jeden Architekten und Kulturinteressierten in Bann zieht und doch fast unbekannt ist. Genauso wie die einzige Kirche der Schweiz, die ganz aus Holz gebaut ist: ein kleines unbekanntes Bijou, das Walser 1718 auf der Anhöhe von Obermutten errichtet haben. Auch die höchstgelegene Wallfahrtskirche der Ostalpen auf 2429 Metern kennen selbst Bündner kaum. Genauso wie die Saalkirche von Mistail mit dem schlichten und doch grossartigen karolingischen Innenraum, der sich in den letzten 1200 Jahren kaum verändert hat. Wir starten in Flims und wandern doch meist auf abgelegenen Wegen zu unseren Entdeckungen. Zahlreiche Fussgängerbrücken von Jürg Conzett und Walter Bieler werden wir queren. En passant werden wir auch moderne Häuser bestaunen und, wenn das Wetter mitspielt, einen hohen Gipfel besteigen. Wir wandern durch die Rheinschlucht und das Domleschg, streifen den Heinzenberg, gehen entlang der Albula, schauen im Oberhalbstein und Schmas vorbei und queren die Viamala. Dichte Tage in einer reichen Landschaft in der Mitte Graubündens. Dort, wo die meisten nur vorbeifahren, werden wir vieles zusammen entdecken. Staunen garantiert.
– Dauer: Samstag bis Donnerstag, 30. September bis 5. Oktober 2017 (6 Tage)
– Treffpunkt: 11:00 Uhr, Flims
– Ende: 17:00 Uhr, Bahnhof Thusis
– Preis: 1695 Franken
– Preis für Hochparterre-Abonnenten: 1595 Franken
– Im Preis inbegriffen: sechstägige Architektur-Wanderleitung, Übernachtung im Doppelzimmer in wechselnden und einfachen Hotels und Pensionen, Frühstück, Abendessen, Mittagessen als Picknick oder im Restaurant, Gepäcktransport (Tagesrucksack muss man selbst tragen), Transfers, Führungen, Eintritte und Mehrwertsteuer
– Zuschlag: Einzelzimmer (wo möglich) 30 Franken pro Nacht. Einzelne Hotels bieten wenige Zimmer an. Deshalb ist es vielleicht nicht möglich ist, jeden Wunsch zu berücksichtigen. Wir klären das aber im Vorfeld mit Ihnen genau ab.
– Auf eigene Kosten: An- und Rückfahrt, Getränke in Restaurants, Zwischenverpflegung
– Anforderung: Wir werden am Tag etwa vier bis sechs Stunden wandern. Die Wanderungen finden bei jedem Wetter statt, die Wanderleitung passt dann aber das Programm an.
– Teilnehmer: mindestens 4, höchstens 12
– Büroreise: Diese Tour ist an einem anderen Termin auch als Büroausflug und mit weniger Tagen auch als Bürowanderung möglich.
– Wanderleitung: Ivo Bösch, Redaktor, Architekt und Wanderleiter
– Anmeldeschluss: 31. August 2017

Die Anmeldung ist verbindlich. Bitte beachten Sie unsere Allgemeinen Geschäftsbedingungen.

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