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– Jobs

hpw 3/2016

hochparterre.wettbewerbe

hpw 3/2016

Neulich: Gefährdetes Vorbild

Ein Artikel der niederländischen Online-Plattform ArchiNed lobt das Schweizer Wettbewerbswesen als Vorbild an Offenheit. Aus hiesiger Perspektive lässt sich der Text auch als Warnung lesen. Von Marcel Bächtiger.

Citycenter Rapperswil

Studienauftrag im selektiven Verfahren mit 8 Teilnehmern für Citycenter Rapperswil AG und Saweka AG
1. Rang: Loeliger Strub Architektur, Zürich mit Studio Vulkan Landschaftsarchitektur, Zürich und Eberhard Tröger, Zürich
Weitere Teilnehmer:
BGS & Partner Architekten, Rapperswil, und Roos Architekten, Rapperswil, mit Zschokke & Gloor Landschaftsarchitekten, Rapperswil-Jona
Boltshauser Architekten, Zürich, mit Maurus Schifferli, Landschaftsarchitekt
BS + EMI Architektenpartner, Zürich, mit Blau und Gelb Landschaftsarchitekten, Rapperswil-Jona
EM2N Architekten, Zürich, mit Fontana Landschaftsarchitektur, Basel
Knapkiewicz & Fickert Architekten, Zürich, mit Tremp Landschaftsarchitekten, Zürich
Raumfindung Architekten, Rapperswil, mit Graber Allemann Landschaftsarchitekten, Pfäffikon
von Ballmoos Krucker Architekten, Zürich, mit Sima Breer Landschaftsarchitektur, Winterthur

Die gelassene Stadt: Wiederentdeckung der Vielfalt

Die Entwürfe für das Citycenter Rapperswil zeigen exemplarisch die Bandbreite aktueller Vorstellungen von Stadt auf. Der prämierte Entwurf von Loeliger Strub kommt dabei einer kleinen Zeitwende gleich. Von Marcel Bächtiger.

Quartierergänzung VoltaOst, Basel

Anonymer, einstufiger Projektwettbewerb mit 14 Teilnehmern für die Einwohnergemeinde Stadt Basel
1. Rang: Trachsler & Hofmann, Zürich
2. Rang: Bachelard Wagner Architekten, Basel
3. Rang: Rhabaran Hürzeler Architekten, Basel, und BGM Architekten, Basel
4. Rang: Baumann Lukas Architekten, Zürich
5. Rang: Müller Sigrist Architekten, Zürich
6. Rang: Luca Selva Architekten, Basel

Stadt als Zumutung: Vom Aushalten und Teilen

Preisgünstig wohnen unter Marktbedingungen? Das prämierte Studio Trachsler Hoffmann denkt effizient, pragmatisch und kritisch über Komfortvorstellungen und das Zusammenleben in der Stadt. 

Neubau Mehrzweckhalle, Pfyn

Anonymer Projektwettbewerb im selektiven Verfahren mit 7 Teilnehmern für die Primarschule Pfyn und die Politische Gemeinde Pfyn.
1. Rang: Lauener Baer Architekten, Frauenfeld
2. Rang: Cavegn Architekten, Schaan (Lichtenstein)
3. Rang: Stoffel Schneider Architekten, Zürich
3. Rang, ex aequo: Nägele Twerenbold Architekten, Zürich

Kein Manchego für Pfyn: Im Halbdunkel der Präqualifikation

Wer die Gemeinde Pfyn nicht kennt, kennt irgendeine andere Gemeinde, für die im Grunde auch zutrifft, was hier geschildert wird: Selektive Verfahren sind intransparent. Von Volker Bienert. 

Projet Pôle Gare, Lausanne

Mandat d'Étude Parallèle avec 6 participants pour la Ville de Lausanne
1er rang: TVK / B + S / RR & A / BSAU / OLM, Paris
Autres participants, degré d'affinement: Hüsler & Associés + KCAP, Lausanne
Autres participants, 1er degré:
Caruso St John Architects, Zürich
Privileggio Secchi Architettura, Milan
MSV + B&H, Genève
Pool 2b / AdP / MFIC / iDTech / mrs, Lausanne

Echter Platz: «Herausschälen, was da ist»

Werner Huber, Hochparterre-Redaktor und Bahnhofkenner, war Mitglied der Jury für die Neugestaltung des Bahnhofplatzes von Lausanne. Im Interview erklärt er die Besonderheit des Projekts. 

Requalification de cimetière St François, Sion

Mandat d'étude parallèle avec procédure par invitation et à un degré avec 5 participants pour la Ville de Sion.
1er rang: BFN Architectes, Martigny, et Degré Vert Architecture du paysage, Haute-Nendaz
Autres participants:
de Preux Laurence et mijong, Sion
atelier d'architecture fournier maccagnan, Bex
nomad architectes Valais, Sion
R2A, Rudaz Jérôme et Rudaz Renaud architectes, Sion

Marquées par l'esprit du lieu: Entre parc et cimetière

Pour le projet de développement du cimetière de Saint-François à Sion, BNF architectes a choisi d'apprécier la qualité d'un lieu unique, les lauréates ayant été touchées, émues par le caractère sacré du lieu. De Grégoire Farquet.

Neubau Werkhof für das Tiefbauamt, Bülach

Einstufiger Projektwettbewerb im offenen Verfahren mit 65 Teilnehmern für die Baudirektion Kanton Zürich.
1. Rang: Felgendreher Olfs Köchlin, Berlin
2. Rang: Berrel Berrel Kräutler, Zürich
3. Rang: Bühler Hartmann & Leibundgut & Rutishauser, Zürich
4. Rang: Waldrap, Zürich
5. Rang: NEW (Keuthen Weichler Schulz und Schulz), Dortmund
6. Rang: Rüst & Gerle Architekten, Basel

Atelierbesuch: Die richtigen Fragen stellen

Nach der Primarschule in Azmoos gewinnen Felgendreher Olfs Köchling auch den Wettbewerb für den Werkhof Bülach. Warum ein junges Berliner Büro in der Schweiz Erfolge feiert. Von Friederike Meyer.

Neubau Wohnsiedlung Letzibach D, Zürich-Altstetten

Einstufiger, anonymer Projektwettbewerb im selektiven Verfahren; anonyme Überarbeitung zweier Projekte, mit 12 Teilnehmern für das Amt für Hochbauten, Stadt Zürich.
1. Rang: Gut & Schoep Architekten, Zürich, mit Neuland ArchitekturLandschaft, Zürich
2. Rang: Esch.Sintzel Architekten, Zürich, mit GMS Partner, Zürich-Flughafen und Berchtold.Lenzin Landschaftsarchitekten, Zürich
3. Rang: pool Architekten, Zürich, mit Caretta+Weidmann Baumanagement, Zürich, und antón & ghiggi landschaft architektur, Zürich
4. Rang: Caruso St John Architects, Zürich, mit Jaeger Baumanagement, Zürich, und Müller Illien Landschaftsarchitekten, Zürich
5. Rang: BS+EMI Architektenpartner, Zürich, mit Hoffmann & Müller Landschaftsarchitektur, Zürich
6. Rang: jessenvollenweider architektur, Basel, und b+p baurealisation, Zürich, und August+Margrith Künzel Landschaftsarchitekten Binningen

Mangelerscheinungen: Ein Syndrom namens Arealitis

Rigide Kostenvorgaben und eine hohe Ausnützung verhindern eine weitsichtige städtebauliche Lösung für das Areal Letzibach D. Von Eberhard Troeger.

Grundrisskunde: Vertraute Szenerien schaffen

Ihre Wohnungen waren am kleinsten, aber auch am reichhaltigsten: Knorr & Pürckhauer Architekten haben den Grundriss, mit dem sie den Wettbewerb für 24 Alterswohnungen in Zürich gewonnen haben. Aufgezeichnet von Marcel Bächtiger.

Bildersturm: Ein gewisses Flirren

Mit einem atmosphärischen Bild gewann Peter Moor den offenen Wettbewerb für das Primarschulhaus in Bonstetten. Das gebaute Projekt bewahrt für ihn die Filigranität und Mehrdeutigkeit des Entwurfs. 

Preis: CHF 41.00

hochparterre.wettbewerbe, das Schweizer Fachjournal für Architekturwettbewerbe, erscheint 5 Mal pro Jahr. Die Publikation kommentiert aktuelle relevante Wettbewerbe aus der ganzen Schweiz und präsentiert sie in Plan, Bild und Wort. Anfragen an Ivo Bösch boesch@hochparterre.ch oder Marcel Bächtiger baechtiger@hochparterre.ch.

http://www.hochparterre.ch/publikationen/hochparterrewettbewerbe/shop/artikel/detail/hpw-32016/