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Die Dossiers versammeln alle Artikel, die in unseren Printpublikationen in den vergangenen Jahren zum entsprechenden Thema erschienen sind. Sie stehen als PDF-Dateien zum Download bereit. Den entsprechenden Link erhalten sie nach der Bestellung per E-Mail.

Bahnhof Bern: Bauten, Pläne und Kontroversen (PDF-Datei)

Dossier

Bahnhof Bern: Bauten, Pläne und Kontroversen (PDF-Datei)

«Eile mit Weile» von Peter Brandenberger. Hochparterre 11/1988

Von Würfeln, Würfen und Entwürfen im Gebiet Schützenmatte-Eilgutareal-Tierspital, dem Planungsspielbrett in Bern, auf dem vier Mitspieler (Stadtbaumeister Ueli Laederach, Kantonsbaumeister Urs Hettich, Architekt Hans Reinhard, SBB- Chefarchitekt Uli Huber) seit 1974 ihre Züge tun. Oder: ein Leitfaden durch ein Berner Spiel.

«Flicken oder ändern?» von Benedikt Loderer. Hochparterre 4/1990

Der Mitte der Siebzigerjahre fertig gewordene Bahnhof von Bern soll bereits umgebaut werden. Die Fussgängerverbin- dungen sind unbefriedigend. Doch es geht um mehr: «Die SBB sind verpflichtet und interessiert, ihre Rechnung durch Er- gebnisse aus absolut rentablen Liegenschaftsnutzungen zu verbessern.» Ein Bericht von einer Parallelplanung.

«Bern: Der Schanzentunnel und die Städtekonkurrenz» von Jan Capol. Titelgeschichte in Hochparterre 9/1997

Am 28. September 1997 entscheidet sich die Berner Stimmbevölkerung für oder gegen den Schanzentunnel, der Raum schaffen soll für drei Stadtplätze. Das Projekt kostet 130 Mio. Franken. Tunnel und Plätze sind Teilstücke des Master- plans Bahnhof Bern, mit dem sich die Stadtregierung für den Konkurrenzkampf unter den Städten rüstet. Die direkten Konkurrenten heissen Euroville und Eurogate, die Erweiterungen der Hauptbahnhöfe von Basel und Zürich.

«Bahnhof Bern: Alles wird besser» von Werner Huber. Hochparterre 6-7/1999

Ein Volksfest setzte am 25. Mai 1974 den Schlussstrich unter die siebzehnjährige Bauzeit des Bahnhofs Bern. Der da- mals modernste Bahnhof Europas ist heute das Sorgenkind der SBB. Doch eine Besichtigung zum 25-jährigen Jubiläum zeigt: Es wird alles besser.

«Glück und Leid des Masterplans» von Werner Huber. Hochparterre 6-7/2003

Anfang Mai weihten die SBB den umgebauten Bahnhof Bern ein. Gleichzeitig ‹feiert› auch der Masterplan Bahnhof Bern sein zehnjähriges Jubiläum. Was haben die Planer in dieser Zeit erreicht? Was ist gescheitert? Und was würden die Verantwortlichen heute anders machen?

«Grosse Schanze neu entdeckt» von Werner Huber. Hochparterre 12/2004

Dreissig Bäume fielen auf der Grossen Schanze der Erweiterung des Berner Bahnhofparkings zum Opfer. Der Park drohte aus dem Gleichgewicht zu geraten. Klötzli + Friedli Landschaftsarchitekten erarbeiteten ein Gestaltungskonzept, das auf den Qualitäten der vierzigjährigen Anlage aufbaut. Präzise, behutsame Eingriffe definieren den Ort neu. Der Hase in Silber der Landschaftsarchitektur 2004.

«Berner Bahnhof öffnet sich» von Werner Huber. Sonderheft über das Atelier 5, Beilage zu HP 10/2005

Der 1974 vollendete Bahnhof Bern war eine Verkehrsmaschine, die sich gegen die Stadt abschloss. Der Umbau durch das Atelier 5 hat den Bahnhof zur Stadt hin geöffnet, die Wegführung verbessert und mit der Nordhalle eine direkte Verbindung zwischen Stadt und Schanze geschaffen.

«Quer ist falsch, längs ist richtig» von Benedikt Loderer. Hochparterre 4/2006

Der Bär leidet. Die einst stolze Stadt Bern und der bedeutendste Kanton der Schweiz sinken schrittweise ins Mittelmass ab. «Der Bär lahmt, er begnügt sich damit, mit der Meute mitzutrotten» (Rudolf Burger). Könnte es sein, dass der Bär in die falsche Richtung trottet? Jedenfalls ist er gerade daran, den falschen Tiefbahnhof zu planen. Schon 1956 hatte er sich falsch entschieden.

«Berner Bahnhof: Höchste Eisenbahn» von Benedikt Loderer. Hochparterre 4/2007

«Quer ist falsch, längs ist richtig», so schrieb Hochparterre im April 2006 zur Berner Bahnhofsplanung. Die Rede war vom Tiefbahnhof für den Regionalverkehr, der unter dem bestehenden Hauptbahnhof geplant wurde. Ein Jahr später scheint sich die Lage zu klären.

«Vorn ist falsch, hinten richtig» von Benedikt Loderer. Hochparterre 8/2007

Auch Hochparterre hat seine Lieblingsorte. Unter anderen den Bahnhof Bern. Der soll langfristig mit einem Tiefbahnhof ausgebaut werden. Doch leider verkehrt herum. Ein weiteres Kapitel einer unerfreulichen Fortsetzungsgeschichte: Die Normal- und die Schmalspur kreuzen sich unterirdisch.
Inhalt des Dossiers «Bahnhof Bern: Bauten, Pläne und Kontroversen»

«Wenn ja, warum nicht» von Benedikt Loderer. Hochparterre 3/2008

Der Stadtwanderer macht sich in seiner Kolumne Gedanken zu einem autofreien Berner Bahnhofplatz.

«Nebenviadukt wird zum Intelligenztest» von Benedikt Loderer. Hochparterre 4/2008

«Vorn ist falsch, hinten richtig», so schrieb Hochparterre im August letzten Jahres. Gemeint war der Bahnhof Bern, genauer, die Lage der Schmalspurbahn RBS im neuen Tiefbahnhof. Nun soll dieser Fehler tatsächlich gebaut werden. ‹Sachzwang›, so lautet das einzige Argument. Doch eine genauere Betrachtung zeigt: Der angebliche ‹Sachzwang› ist nur ein Mangel an planerischer Intelligenz. Ein Zwischenbericht.

«Das Wunder von Bern» von Werner Huber. Hochparterre 8/2008

Nach jahrelangen Auseinandersetzungen hat die Stadt Bern den Bahnhofplatz und die Christoffelunterführung umgebaut. Das Glasdach war heftig umstritten, doch nun sind alle froh. Die Querelen sind jedoch noch nicht vorbei, denn der autofreie Platz ist wieder auf dem Tapet.

«Tiefenplanung in Bern» von Werner Huber. Hochparterre 1-2/2009

Beim Bahnhof Bern platzt der RBS aus allen Nähten und zwingt die Planer zum Handeln. Ein kritischer Blick auf das Projekt.

«Lesehilfe für Berner» von Benedikt Loderer. Hochparterre 8/2009

In einem Gutachten durchleuchtete ETH-Professor Ulrich Weidmann das Projekt für den Ausbau des Bahnhofs Bern. Die Bahnhofplaner fühlen sich bestätigt, Benedikt Loderer zeigt aber, dass sie nicht lesen können und bietet Lesehilfe.

«Die neue Längshalle» von Benedikt Loderer. Hochparterre 6-7/2010

Der Sommer 2010 schien bei der Berner Bahnhofplanung entscheidend zu sein: Werden die Weichen falsch gestellt, ist die Zukunft gebaut. Die Weichen sind dann zwar noch nicht gestellt worden, doch Hans Steigers Bahnhofprojekt wird nochmals detailliert gezeigt.

Das Dossier steht als PDF-Datei (18MB) zum Download bereit.

Preis: CHF 18.00 (Preis für Abonnenten: CHF 0.00)

http://www.hochparterre.ch/publikationen/dossiers/shop/artikel/detail/bahnhof-bern-bauten-plaene-und-kontroversen/