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Der Fotograf Fridolin Walcher porträtierte die 28 Glarner Gemeindehäuser. Seine Bilder illustrieren die Titelgeschichte der Aprilausgabe von Hochparterre (HP 4/08) «Glarus: Fusion läuft, Raumplanung hinkt». Und daraus entstand dieses Postkartenbuch. Ihr vielfältiger Nutzen wird den Gemeindehäusern den Schritt ins neue Zeitalter erleichtern; die Glarnerinnen und Glarner werden sie auch nach dem 1. Januar 2011 brauchen, wenn die 29 Dörfer zu drei Gemeinden zusammengefasst sind. Die Häuser und ihre Kanzleien sind Symbole des Wandels. Beides geht von ihnen aus: Wehmut, da die dörfliche Eigenständigkeit endet – und Aufbruchstimmung: Mit der Fusion stehen die Gemeindehäuser offen für die Ideen der Glarnerinnen und Glarner, offen für Neues.
‹Glarner Gemeindehäuser sind offen für Neues›, Verlag Hochparterre 2008, 28 Postkarten.
Preis: CHF 24.00