Anzeige

Nachrichten durchsuchen

Architektur

Beton und Holz im Dialog

weiterlesen für Abonnenten

Wettbewerbe

Stadtsockel und Seebänder

weiterlesen

Presseschau

Eine Architekturikone in Gefahr

weiterlesen

Jakobs Notizen

Eine Anleitung zum Prozentrechnen

weiterlesen für Abonnenten

Wettbewerbe

Ideen für 2027

weiterlesen

Anzeige

Online-Abonnement

Für nur 60 Franken werden Sie Abonnent und lesen alle Artikel auf hochparterre.ch.
– Abonnieren

Anzeige

Hochparterre Jobs

Freie Stellen in Architektur, Design und Planung finden Sie neu auf Hochparterre.ch

– Jobs

Die Erschliessungszone mit Kaskadentreppe bildet das Rückgrat der Schule.
Die Erschliessungszone mit Kaskadentreppe bildet das Rückgrat der Schule.

mehr Bilder

Wettbewerbe

Die Erschliessung als Rückgrat

Text: Andres Herzog / 12.07.2012 08:04

Götz Partner Architekten gewinnen den Wettbewerb für die Sporthalle mit Schulräumen in Möhlin. Roland Hofer beantwortet unsere drei Fragen.

Was ist die Erfindung am Siegerprojekt?
Im Gegensatz zu den anderen eingereichten Arbeiten haben wir in unserem Projekt den neuen Baukörper mit Sporthalle und Schulräumen um neunzig Grad zur bestehenden Halle gedreht. Die Sporthalle und Garderoben mit Nebenräumen sowie der multifunktionale Raum befinden sich auf dem Eingangsniveau, auf der Ebene des Storebode. Die neuen Musik- und Schulräume sind in unmittelbarer Nähe zum Schulhaus, auf der oberen, um ein Geschoss höher liegenden Ebene des Steindlibode angeordnet. Auf Grund der Querstellung des Baukörpers und der Anordnung der Hauptnutzungen auf den zwei verschiedenen Geländeniveaus ergibt sich eine lange, teilweise zweigeschossig ausgebildete Erschliessungsschicht. Diese wird zum zentralen Element, zum Rückgrat der Anlage. Mit einer Kaskadentreppe und einer grosszügigen Belichtung wird die Verbindung der beiden Ebenen räumlich inszeniert.

Wie verhält sich das Projekt zur Umgebung?
Das neue Volumen bildet durch seine Querstellung gleichsam einen Auftakt und Abschluss der bestehenden Schulanlage. Die räumliche Verbindung zwischen dem Grün auf dem oberen Niveau des Steindlibode und den Freiflächen des unteren Storebode bleibt bestehen. Mit dem Vorspringen über die Gebäudeflucht der bestehenden Sporthalle wird der neue gemeinsame Zugangsbereich markiert.

Wo lagen die grössten Schwierigkeiten im Wettbewerb?
Es bestand die Auflage, dass auf Grund der in der Nachbarschaft des Areals gelegenen Flüssiggasanlage im Osten keine Eingänge und Fensteröffnungen und auch keine Belichtungsöffnungen in der Dachfläche zugelassen waren.

Sporthalle mit Schulräumen, Möhlin

Projektwettbewerb im selektiven Verfahren mit sechs Architekturbüros für die Gemeinde Möhlin (AG)
– 1. Rang: Götz Partner Architekten, Schaffhausen
– 2. Rang: M. Müller & U. Müller, Basel
– 3. Rang: Oeschger Architekten, Hausen/Brugg
– Weitere Teilnehmer: Hertig Noetzli Architekten, Aarau; Erdin & Koller Architekten, Baden; GXM Architekten, Zürich

RSS-Feed Artikel drucken

Kommentare

Keine Kommentare vorhanden

Kommentar schreiben
   

Name*

 

E-Mail* (wird nicht angezeigt)

 

URL*

 

Kommentar*

 
  Bitte geben Sie das unten angezeigte Wort ein:


(Ich kann das Wort nicht lesen)