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Die Autos am Seeufer in Zürich sollen unter den Boden, fordert Bruno Kammerer.
Die Autos am Seeufer in Zürich sollen unter den Boden, fordert Bruno Kammerer.

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Zürich zurück ans Wasser

Text: Andres Herzog / 5.06.2012 11:17

Foto: www.stzh.ch

Die Autos am See in Zürich sollen unter den Boden, fordert der ehemalige SP-Politiker Bruno Kammerer. Der Strassenring, der heute um das Seeufer führt, würge die Stadt ab. Zwischen Utoquai und dem Hafen Enge soll die vierspurige Autostrasse darum unterirdisch verlaufen. Damit reichte der Sechseläutenplatz plötzlich bis zum See. Ein Autotunnel rund ums Seebecken würde Zürich zurück ans Wasser bringen, schreibt die «NZZ». «Leider hat die Vision keine Chance.» In der Sitzung des Gemeinderats nächste Woche werde die Idee wohl kaum eine Mehrheit finden, so die Zeitung. Der Stadtrat hat die Realisierbarkeit geprüft. Das Planungsbüro Basler & Hofmann schätzt die Kosten auf mindestens 700 Millionen Franken. Ein Problem seien die Zufahrtsrampen, die bis zu 600 Meter lang würden. Die Idee sei zwar «bestechend», aber aus städtebaulichen und finanziellen Gründen abzulehnen, findet darum der Stadtrat.

Weitere Meldungen:


– Die «NZZ» berichtet über Kunst und Kunststoff: «Das Gewerbemuseum Winterthur provoziert und reizt mit der Ausstellung ‹Oh, Plastiksack!› ».

– Ein Teil der ZHAW in Winterthur zügelt ins Sulzer-Areal, meldet der «Tages-Anzeiger». Der Kanton will bis 2025 500 Millionen Franken investieren.

– Der Heimatschutz Basel erhebt Einsprache gegen den Bebauungsplan Schällemätteli, schreibt die «Basler Zeitung». Ein Institutsgebäude aus den 50er Jahren soll erhalten bleiben.

– Nach dem Ja zur Zweitwohnungsinitiative ist es im Berner Oberland erstaunlich ruhig, findet der «Bund». «Wohl verzeichnen einige Tourismusorte eine Zunahme an Baugesuchen für Zweitwohnungen, der grosse Boom aber bleibt aus.»

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Kommentare

Max

10.06.2012 21:07

Ich hoffe Herr Kammerers Initiative findet Anhänger. Ich frage mich schon seit Jahren, warum man keinen Tunnel an der wertvollsten Stelle des Sees in Angriff nimmt. Als Autofahrer quält man sich mitunter 20-30 Minuten am Tag durch diesen Engpass und für die Fussgänger am See ist die stark befahrene und ewig verstaute Strasse ein Ärgernis. Hätte man früher bereits über einen solchen Tunnel diskutiert, wäre auch eine Kongresshauslösung am See durchaus machbar gewesen.

Max

10.06.2012 21:07

Ich hoffe Herr Kammerers Initiative findet Anhänger. Ich frage mich schon seit Jahren, warum man keinen Tunnel an der wertvollsten Stelle des Sees in Angriff nimmt. Als Autofahrer quält man sich mitunter 20-30 Minuten am Tag durch diesen Engpass und für die Fussgänger am See ist die stark befahrene und ewig verstaute Strasse ein Ärgernis. Hätte man früher bereits über einen solchen Tunnel diskutiert, wäre auch eine Kongresshauslösung am See durchaus machbar gewesen.

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