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Das Wohnhaus von Herzog & de Meuron (rechts) im Zellweger-Areal Uster.
Das Wohnhaus von Herzog & de Meuron (rechts) im Zellweger-Areal Uster.

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Würfel mit Türmen

Text: Lilia Glanzmann / 4.07.2012 09:05

Foto: Visualisierung Herzog & De Meuron

Herzog & de Meuron bauen in Uster Wohnungen für maximal 3000 Franken Miete. Bereits 2015 sollen die ersten Bewohner einziehen. Damit ist der Betonblock im Zellweger-Park das erste Gebäude des Basler Architekturbüros im Kanton Zürich und nicht das Zürcher Kinderspital – das wird voraussichtlich erst 2018 fertig gebaut sein. HdM-Partnerin Christine Binswanger hat einen Würfel von 25 mal 25 mal 25 Metern entworfen. Im Innern sind weder ein Treppenhaus noch Gänge zu finden: Von der Garage aus führen zwei Lifte direkt in die 32 Wohnungen. Um günstig zu bauen verzichten die Architekten zum Beispiel auf Marmorabdeckungen in der Küche. Alles ist aus Beton, es gibt nur wenig tragende Wände. Christine Binswanger spricht von «industriellem Wohnen».

Weitere Meldungen:


- Zehn Jahre nach der Expo 02 schreiten die Pläne eine Expo 2027 in der Ostschweiz sachte voran, schreibt die «NZZ».

- Die ETH Zürich schafft eine neue Professur für nachhaltiges Bauen, schreibt der «Tages-Anzeiger». Der Baustoffkonzern Holcim unterstützt das Vorhaben mit elf Millionen Franken.

- Die «NZZ» berichtet über den Abstimmungskampf um den Zürcher Sechseläutenplatz. Der Stadtrat betont die Folgenlosigkeit des Spurenabbaus im Utoquai – die FDP widerspricht heftig.

- Zürcher Parteien lehnen einen Pistenausbau ab, berichten «Tages-Anzeiger» und «NZZ». Ein Nein könnte die Sicherheit am Flughafen gefährden.

- Im «Tages-Anzeiger» ein Portrait des letzten Pfeifenbauers der Schweiz. Sein Credo: Eine perfekte Pfeife braucht einen perfekten Raucher.

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