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Das Ledigenwohnheim war Hans Scharouns Beitrag für die Siedlung der Werkbundausstellung «Wohnen und Werkraum» (WuWa) in Breslau 1929. Es ist heute sorgfältig renoviert und dient der Staatlichen Arbeitsinspektion als Hotel.
Das Ledigenwohnheim war Hans Scharouns Beitrag für die Siedlung der Werkbundausstellung «Wohnen und Werkraum» (WuWa) in Breslau 1929. Es ist heute sorgfältig renoviert und dient der Staatlichen Arbeitsinspektion als Hotel.

Presseschau

Wohnungsbau für Singles

Text: Urs Honegger / 6.08.2012 11:08

Die «NZZ» erzählt in der heutigen Ausgabe die Geschichte des Wohnungsbaus für unverheiratete Berufstätige: Sie beginnt mit den Ledigenheime der klassischen Moderne: Bruno Tauts Berliner Neubausiedlung «Lindenhof» (1918–1920), Hans Scharouns «Haus 31» in Breslau oder Theodor Fischers Wohnheim für Unverheiratete in München (1927). Sie endet im Modell des Einpersonen-Hauses, das heute «von der privaten Bauwirtschaft promotet wird» wie die «NZZ» schreibt: «Mikrohäuser können jedoch nur in geringer Zahl realisiert werden, so ideenreich Konzepte für Modulhäuser – der Loftcube von Werner Aisslinger, die Mikrohäuser mit Hausboot-Variante von Sascha Haas und die Micro Compact Homes von Richard Horden – auch gestaltet sind.» Die Aufgliederung von Wohnanlagen in unterschiedliche Wohnungsgrössen und das Wohnen von Singles Tür an Tür mit Familien bleibe so neben vereinzelten Wohngemeinschaften die verbreitete Lösung. Die Antwort auf teuren Baugrund in Gestalt zellenartiger Einpersonen-Apartments wäre ein unerwünschter Rückgriff auf historische Formen der Absonderung Alleinlebender, meint die «NZZ» und schliesst: «Und doch scheint dieser Rückschritt vor allem in den boomenden «global cities» unumgänglich.»

Weitere Meldungen:

– Das verdorrte Vogelnest: Vier Jahre noch den Olympischen Spielen von Peking ist der Nachlass des Grossanlasses umstritten, schreibt die «Basler Zeitung».

– Der Autoverkehr in der Stadt Zürich habe abgenommen, so das Fazit einer Bundesstudie. Das Resultat basiert auf Befragungen, Verkehrsmessungen fehlen. Das führt zu Kritik, weiss der «Tages-Anzeiger».

– Aus dem Strassenbild ist es verschwunden, in den Köpfen brennt das Neonlicht weiter. Wie eine Beleuchtungstechnik die Kultur inspiriert hat, berichtet der «Tages-Anzeiger».

– Das Sulzer-Areal Stadtmitte in Winterthur vereint Industrie- und Architekturgeschichte mit urbaner Aufbruchstimmung. Die «NZZ» war an der Stadtführung.

– Landschaft als Leinwand: Das Museum of Contemporary Art in Los Angeles präsentiert eine grosse Ausstellung zur Land-Art. Die «NZZ» hat sie sich angesehen.

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