Anzeige

Nachrichten durchsuchen

Presseschau

Partizipation statt Rechtsweg

weiterlesen

Presseschau

Zürichs neuer Platz

weiterlesen

Architektur

Biennale Countdown 7: Martino Stierli

weiterlesen für Abonnenten

Architektur

Eine Fassade mit Facetten

weiterlesen für Abonnenten

Anzeige

Online-Abonnement

Für nur 60 Franken werden Sie Abonnent und lesen alle Artikel auf hochparterre.ch.
– Abonnieren

Anzeige

Themenheft «Der Landistuhl ist zurück»

Publikationen

hochparterre. wettbewerbe

Publikationen

Ein möglicher Standort: der Carparkplatz beim Sihlquai.
Ein möglicher Standort: der Carparkplatz beim Sihlquai.

Presseschau

Wirtschaft ist gegen das Geroldareal

Text: Lilia Glanzmann / 13.09.2012 10:45

Die wichtigsten Wirtschaftsverbände des Kantons Zürich  lehnen ein neues Kongresszentrum beim Bahnhof Hardbrücke ab, schreibt der «Tages-Anzeiger» Sie schalten jetzt den Regierungsrat ein. Martin Arnold, Geschäftsführer des Kantonalen Gewerbeverbandes, kann dem Gedanken, das geplante Kongresszentrum beim Bahnhof Hardbrücke nichts Gutes abgewinnen. «Es wäre ein Kongresszentrum, wie es schon viele gibt – austauschbar», sagt er. Arnold zweifelt, dass es gelingt, genügend Kongresse an die Bahngeleise zu holen, um das Haus rentabel zu betreiben. Zu weit sei der Standort von Läden, Restaurants und Hotels entfernt, zu wenig mit der Innenstadt verbunden. Die Zeit arbeitet für das Kongresshaus – ein Kommentar von Werner Huber.


Weitere Meldungen:


– Die Sanierung der Tonhalle in Zürich muss zwei Jahre warten, schreibt die «NZZ». Der Stadtrat zieht die Notbremse, bis die künftige Nutzung des Kongresshauses klar ist.

– Die Kaserne Liestal feiert ihr 150-jähriges Bestehen, schreibt die «BaZ». Bis zur heutigen modernen Kaserne war es ein langer Weg.

– Der Grafiker K. D. Geissbühler prägte mit seinen Opernhaus-Plakaten während 35 Jahren das Zürcher Stadtbild. Ein Portrait in der «NZZ».

– Die Stiftung zur Erhaltung von preisgünstigen Wohn- und Gewerbebauten (PWG) erhält von der Stadt Zürich einen Abschreibungsbeitrag von 700 000 Franken, berichtet der «Tages-Anzeiger».

RSS-Feed Artikel drucken

Kommentare

Keine Kommentare vorhanden

Kommentar schreiben
   

Name*

 

E-Mail* (wird nicht angezeigt)

 

URL*

 

Kommentar*

 
  Bitte geben Sie das unten angezeigte Wort ein:


(Ich kann das Wort nicht lesen)