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Das Warmbächli-Areal in Bern
Das Warmbächli-Areal in Bern

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Wenn Plätze rentieren

Text: Andres Herzog / 16.06.2017 10:16

Foto: WBG Warmbächli

«Wie viel Kommerz ertragen öffentliche Plätze?», fragt der «Bund». Darüber streitet die Stadt Bern. Bis zum Baubeginn der Genossenschaftssiedlung auf dem städtischen Warmbächli-Areal im Jahr 2019 wird dieses zwischengenutzt. Doch der Verein Warmbächli, der das Areal bis dahin verwaltet, will nichts mehr von Elektro-Partys wissen, die 25 Franken oder mehr Eintritt kosten. «Er verlangt, dass die Brache auch ohne zu bezahlen zugänglich sein muss», so der «Bund». Grundsätzlich seien kommerzielle und nicht kommerzielle Veranstaltungen gleichgestellt, sagt Marc Heeb, Leiter des städtischen Polizeiinspektorats. Linke Parteien hätten gerne strengere Regeln für gewinnorientierte Anlässe, während die FDP gar mehr kommerzielle Nutzungen wünscht. Für Heeb von der Stadt ist klar: «Die Wirtschaftsfreiheit müssen wir respektieren.»

Weitere Meldung:


– Bern macht auf dem Viererfeld vorwärts. Der Gemeinderat will die Eckpunkte des Wettbewerbs bis im Herbst festlegen, berichtet der «Bund».

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