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Abfallverschmutzung im Mündungsgebiet bei Santos, São Paulo, Brasilien
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Ein Meer an Plastik

Text: Andres Herzog / 12.07.2012 10:26

Foto: zVg © William Rodriguez Schepis, Instituto EcoFaxina/Marine Photobank

Das Museum für Gestaltung beschäftigt sich in einer Ausstellung mit dem Plastikmüll im Meer. «Das hat durchaus mit Design zu tun», schreibt die «NZZ». «Es geht nicht zuletzt um nachhaltige Gestaltung.» Jährlich landen 6.4 Millionen Tonnen Plastikmüll in den Ozeanen. «Davon treiben 15 Prozent auf der Oberfläche und bilden eine giftige Plastiksuppe», so die «NZZ». Eine Sektion der Ausstellung ist dem Plastik im Alltag gewidmet und zeigt die schier unbegrenzten Möglichkeiten des Materials auf. In einem zweiten Teil setzt sich die Schau mit den katastrophalen Folgen der globalen Wegwerfmentalität auseinander. «Mit dem Plastikmüll-Projekt verlässt das Museum für Gestaltung die gewohnten Pfade», meint die «NZZ». «Weil uns das Thema alle betrifft, wird grosser Wert auf den Einbezug des Publikums gelegt.» Ein umfangreiches Rahmenprogramm begleitet die Ausstellung. ECAL-Professor Jörg Boner diskutiert mit Kuratorin Angeli Sachs, das Museum zeigt den Film «Plastic Planet» und in einem offenen Designworkshop können Besucher im Team experimentieren.

«Endstation Meer? Das Plastikmüll-Projekt»: bis 23. 9., Museum für Gestaltung, Zürich
«Vom Sack zum Sitzkissen»: Mehr zum Thema Plastik und Design in der Augustausgabe von Hochparterre

Weitere Meldungen:


– Die Unesco erklärt die Geburtskirche von Bethlehem zum Weltkulturerbe, meldet die «NZZ». Der Entscheid folgte auf einen Eilantrag, denn das im 4. Jahrhundert errichtete und im 6. Jahrhundert wieder aufgebaute Gotteshaus ist baufällig.

– Remo Stoffel, der Käufer der Therme in Vals, ist zum ersten Mal in einem Strafprozess verurteilt worden. «Geklärt ist damit noch gar nichts – im Gegenteil», meint die «Wochenzeitung».

– Im Wallis sorgen die Reform des Raumplanungsgesetzes und die Umsetzung der Zweitwohnungsinitiative für hitzige Diskussionen. «Hotelier Art Furrer und Bauunternehmer Christian Constantin mischen an vorderster Front mit», schreibt die «Wochenzeitung». Sie hat die beiden besucht.

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