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Die Kollektion «Rolling» aus dem Jahre 2007: Die extrudierten Keramik- und Korktöpfe entwarf Adrien Rovero für Kreo.
Die Kollektion «Rolling» aus dem Jahre 2007: Die extrudierten Keramik- und Korktöpfe entwarf Adrien Rovero für Kreo.

Presseschau

Designtalent Adrien Rovero

Text: Andres Herzog / 27.07.2012 10:30

Foto: Philippe Jarriveon / Mudac, Lausanne

«Die Designszene in der Romandie ist im Aufbruch», schreibt die «NZZ». Eine wichtige Rolle spiele dabei die ECAL. Absolvent Adrien Rovero präsentiert nun sein Schaffen im Lausanner Designmuseum Mudac. Die «NZZ» nennt ihn «ein Wunderkind des Designs». Der 1981 geborene Rovero eröffnete vor sechs Jahren sein eigenes Studio in Lausanne. Er habe sich vor allem mit Ausstellungseinrichtungen einen Namen gemacht, so die Zeitung. «Mit seinen Szenografien erzählt Rovero gerne kleine Geschichten.» Daneben treibe er seine gestalterische Recherche voran und schaffe Möbel, Leuchten, Porzellan oder Kristallgefässe mit bizarren Namen wie etwa «Borderline oder «Obercule». Die «NZZ» ist beeindruckt: «Rovero nutzte die Chance und schuf eine beeindruckende Visitenkarte, die ahnen lässt, dass man vom jungen Lausanner in Sachen Ausstellungsgestaltung, Möbel- und Produktedesign noch einiges erwarten darf.»

«Carte blanche: Adrien Rovero», bis 28. Oktober, Mudac, Lausanne

Weitere Meldungen:


– Das Projekt für ein Solarkraftwerk auf einem stillgelegten Steinbruch beim Walensee ist einen Schritt weiter, meldet die «NZZ». Die Firma Bartholet Maschinenbau gewann den Studienauftrag für die Befestigung der Paneele am Felsen.

– Die «NZZ» berichtet über Bauern in der Stadt: In Zürich gibt es 900 Hektaren landwirtschaftlich genutztes Land. Dies entspricht einem Zehntel der Stadtfläche.

– Die Stiftung Landschaftsschutz kritisiert das Vorhaben, in Hinterrhein eine Motel-Raststätte zu bauen. Allerdings sind ihr rechtlich die Hände gebunden, so die «Südostschweiz».

– Der «Bund» vergleicht den ökologischen Fussabdruck von Stadt- und Landmenschen. «Vieles spricht dafür, dass die Städter grüner leben», so die Zeitung. Am meisten schade der Umwelt, wer auf dem Land wohnt und in der Stadt arbeite.

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