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Entwirft seit drei Jahrzehnten Kopfschmuck: Der Hutmacher Stephen Jones. Entwirft seit drei Jahrzehnten Kopfschmuck: Der Hutmacher Stephen Jones.

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Der britische Hutmacher

Text: Andres Herzog / 3.08.2012 11:04

Foto: Ian Baldwin via Wikimedia

Die «NZZ» besucht den englischen Hutmacher Stephen Jones in seinem Londoner Atelier. Er entwirft für grosse Modehäuser oder fertigt massgeschneiderte Kopfbedeckungen – auch für königliche Häupter. «Viele Leute wissen gar nicht mehr, wie man sich mit einem Hut schmückt», so der 55-Jährige. Einen Hut zu tragen, erlaube den Menschen, jemand anderes zu sein. «Wer sich selbst sein will, trägt Jeans und T-Shirt. Wer eine Phantasie ausleben will, trägt einen Hut.» Jones arbeitete für bedeutende Designer wie Marc Jacobs, Karl Lagerfeld oder Azzedine Alaïa. «Je nach Modeschöpfer gestaltet sich die Zusammenarbeit jedes Mal wieder anders», so die «NZZ». Die einen geben nur Stichworte, andere unterhalten sich lange über die Entwürfe mit dem Briten. «Manchmal lassen mich die Designer auch einfach wissen, dass sie Hüte brauchen, und erwarten ohne jeglichen Input meine Vorschläge», sagt Jones.

Weitere Meldungen:


– Der «Tages-Anzeiger» bespricht Arthur Rüeggs neues Buch über Le Corbusiers Möbel und Interieurs. Es versammelt rund 370 Objekte des grossen Meisters in Bild und Text.

– Mittel in der Zürcher Altstadt stehen an bester Lage zwei historische Häuser. Sie scheinen seit Jahrzehnten zu zerfallen. Der «Tages-Anzeiger» hat recherchiert.

– Das Bergeller Talmuseum erhält aus dem Nachlass des Architekten Bruno Giacometti 200'000 Franken und ein Kunstwerk. «Das geplante Centro Giacometti geht leer aus», schreibt die «Südostschweiz». «Das ist Wasser auf die Mühlen der Centro-Gegner.»

– Trotz des Einspruchs des Bundes wollen die SBB, der Kanton Tessin und die Stadt Bellinzona am Bahnhofsprojekt der Architekten Orsi&Assciati festhalten. Der «Corriere del Ticino» informiert.

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