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Leere Büros in der Zürcher City sollen die Wohungsnot lindern.
Leere Büros in der Zürcher City sollen die Wohungsnot lindern.

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Bürobauten sind die neuen Industriebrachen

Text: Urs Honegger / 23.07.2012 11:06

Foto: Christof Plümacher

«Die Nachfrage nach Wohnraum ist riesig, gleichzeitig stehen in der Zürcher City mehrere Tausend Quadratmeter Bürofläche an bester Lage frei», schreibt der «Tages-Anzeiger» auf der Titelseite der heutigen Ausgabe. Der Grund dafür: Grossfirmen wie UBS, CS oder Allianz-Versicherungen verlegen die Arbeitsplätze an die Peripherie. Können leere Büros die Wohnungsnot lindern, wie es die Zeitung vorschlägt? «Bürobauten bieten ein grosses Platzreservoir. Sie sind die neuen Industriebrachen» sagt Martin Hofer von Wüest & Partner gegenüber dem «Tagi». Aufgrund der Investitionen die es bräuchte, um ein klassisches Bürogebäude in ein Wohnhaus umzubauen, wären die Mieten in der City «allerdings alles andere als günstig». «Strebt ein Hausbesitzer gleich hohe Einnahmen an wie mit Büros, beliefe sich die Miete für eine 100 Quadratmeter grosse Wohnung auf 5000 bis 6000 Franken» rechnet der «Tages-Anzeiger» vor.

Weitere Meldungen:

– Versteckte Subventionen: Eine Baugenossenschaft zahlt in der Stadt Zürich über 80 Prozent weniger für Bauland als ein privater Investor. Die «NZZ» rollt den Fall auf.

– Die Kosten für den Unterhalt und den Ausbau von Schiene und Strasse wachsen im Vergleich mit anderen technischen Infrastrukturen überproportional. Die «NZZ» berichtet.

– Die Ausstellung über britisches Design im Victoria and Albert Museum betrachtet «nicht nur Alltagsgegenstände, sondern bewegt sich durch die Zeit- und Sozialgeschichte», schreibt die «NZZ».

– In Bern kommen sich Fussgänger und Velofahrer vielerorts in die Quere. Pro Velo fordert von der Stadt bessere Beschilderung und mehr Aufklärung. Der «Bund» berichtet.

Städtebaustammtisch: «Die ideale Genossenschaftswohnung». Freitag, 24. August 2012, 18 bis 20 Uhr.

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