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Dominant am Bally-Haus sind die vorstehenden, lotrechten Betonrippen und die riesigen, kugelförmigen Buchstaben an der Hausecke zur Bahnhofsrasse.
Dominant am Bally-Haus sind die vorstehenden, lotrechten Betonrippen und die riesigen, kugelförmigen Buchstaben an der Hausecke zur Bahnhofsrasse.

Presseschau

Bally zieht aus

Text: Lilia Glanzmann / 30.05.2012 08:15

Bally verlässt sein grösstes Verkaufslokal in der Schweiz – das Bally-Haus an der Bahnhofstrasse, berichtet der «Tages-Anzeiger». Anfang nächsten Jahres zieht der Konzern laut Recherchen der Zeitung in ein kleineres Geschäftslokal an der gleichen Strasse. Seit 1927 verkauft Bally im bekannten Eckhaus Schuhe. 1968 wurde das historische Gebäude durch einen Neubau ersetzt. Bereits seit Jahren nutzt Bally mehrere Etagen in seinem Stammhaus nicht mehr als Verkaufsfläche. Das Untergeschoss ist ebenfalls geschlossen, seit der darin eingemietete Spa-Betrieb im Herbst 2009 in Konkurs ging. Rund ein Jahr später zog der Club Saint Germain aus dem Bally-Gebäude und erst seit drei Monaten ist mit dem Club Privé wieder Leben in die Räume eingekehrt. Recherchen des «Tages-Anzeiger» haben ergeben, dass bereits Gespräche mit mehreren möglichen Nachmietern stattfanden, die aber im letzten Oktober gescheitert sind. Unter den Interessenten waren die Kleiderkonzerne H & M, Abercrombie & Fitch sowie Peek & Cloppenburg. Das Bally-Haus aus dem Jahr 1968 ist ein Spätwerk der Zürcher Architekten Haefeli, Moser, Steiger. Doch das Gebäude steht heute wider Erwarten nicht unter Denkmalschutz. Nicht einmal im Inventar der möglicherweise schützenswerten Bauten ist das Bally-Haus aufgeführt. Grund: Mit Baujahr 1966–68 ist es zu jung.

Weitere Meldungen:


– Der Gestaltungsplan für den Erweiterungsbau des Zürcher Kunsthauses hat am Dienstagabend im Gemeinderat eine Mehrheit gefunden, schreibt die «NZZ».

– Für mehr Sicherheit und Wohnqualität will die Regierung zusätzliche Tempo-30-Zonen in Basel. Doch die Massnahme erhält nicht nur Applaus, berichtet die «BaZ».

– In Bern wurde ein regionales Gesamtverkehrs- und Siedlungskonzept vorgestellt. Die Bevölkerung wird wachsen, nicht so die Stadt, schreibt «Der Bund».

– Auf dem Vorplatz der Reitschule soll es ruhig werden, berichtet «Der Bund». Doch Veranstalter haben bereits ein Schlupfloch gefunden: Sie verlegen ihre Partys unter den Bahndamm.

– Anlässlich der Ausstellung im Vitra-Design-Museum in Weil am Rhein widmet die «NZZ» dem niederländischen Architekt und Möbelentwerfer Gerrit Rietveld eine ganze Seite.

– «Spoken Words» heisst die erste Einzelausstellung des Konzept- und Aktionskünstlers San Keller im Zürcher Helmhaus. Die «NZZ» berichtet.

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