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Das Siegerprojekt von Barozzi Veiga verstosse gegen zentrale Bedingungen des Wettbewerbs, schreiben die acht Architekten.
Das Siegerprojekt von Barozzi Veiga verstosse gegen zentrale Bedingungen des Wettbewerbs, schreiben die acht Architekten.

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Aufruhr in Chur

Text: Andres Herzog / 20.06.2012 11:20

Die Kritik am Wettbewerb für den Kunstmuseum-Neubau in Chur wächst, meldet die «Südostschweiz». «Valerio Olgiati hat bereits gegen den Entscheid der Jury geklagt – jetzt erhält er Unterstützung von der Konkurrenz.» Acht der 18 Architekturbüros, die am Wettbewerb teilnahmen, wenden sich in einem offenen Brief an die Bündner Regierung. Unter anderen haben das Büro Bearth & Deplazes sowie der Architekt Gion A. Caminada das Papier unterzeichnet, nicht aber Kläger Olgiati. «In ihrem Schreiben fahren die Architekten grobes Geschütz auf», so die Zeitung. Die Jury habe «im eigentlichen Selektionsprozess die selber formulierten Bedingungen nicht berücksichtigt», zitiert die «Südostschweiz» aus dem Brief. Die Spielregeln eng zu fassen und dann «davon abzuweichen, und das nicht nur generell, sondern sogar von Fall zu Fall öffnet der Willkür unweigerlich Tür und Tor und verstösst damit gegen die Regeln des öffentlichen Beschafftungswesens», so die Verfasser weiter. Konkret hätten die Sieger die Cafeteria am falschen Ort platziert und auf eine geschützte Anlieferung verzichtet. «Von der Regierung erwarten die Architekten nun eine Stellungnahme», schreibt die «Südostschweiz». Bleibe eine solche aus, werde das Verfahren zur «Farce».

Alle rangierten Projekte finden Sie im hochparterre.wettbewerbe 2/2012

Weitere Meldungen:


– Die Limmattalbahn im Westen von Zürich wird auf rund 670 Millionen Franken veranschlagt. Die Agglomerationsgemeinden hoffen nun, dass sich der Bund mit mindestens 30 Prozent an den Kosten beteiligt, meldet der «Tages-Anzeiger».

– Strassen und Plätze in den Innenstädten werden immer stärker beansprucht. «Das führt zu Konflikten», schreibt die «NZZ» und schaut wie Luzern, Zürich, Bern, Lausanne und Bellinzona damit umgehen.

– Businessleute und aktive ältere Menschen setzten vermehrt auf «Wohnen mit Service», berichtet die «NZZ». Was das heisst, illustriert die Zeitung an der Überbauung James in Zürich Albisrieden.

– Das Barockschloss Oranienbaum bei Dessau zeigt neues niederländisches Design. «Intelligent inszeniert, machen die kunsthandwerklich hochwertigen Objekte die historischen Bezüge des stimmungsvollen Baus zu den Niederlanden lebendig», urteilt die «NZZ».

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Kommentare

Heinrich

20.06.2012 18:23

Wurde das spanische Büro, das den Wettbewerb in Chur gewonnen hat, eigentlich bereits der Schwarzarbeit überführt, oder wurde da gar nie eine Überprüfung angestrengt?

Christian

21.06.2012 01:23

zumthor muss, da ran. kunst am bau muss rechtzeitig einbezogen werden, aber bitte keine "vetterliwurschtschaft" wie es üblich scheint unter den gierigen kunstschaffenden!!! es wäre auch zu empfehlen künstler von visarte mit dipl architekten geneinsan ein orojekt zu entwickeln! der nebelspalter nict aus rorschach!!!!

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