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Prämiert beim «Call for Projects: Swiss Games 2010/2011»: Mario von Rickenbachs «Krautscape».
Prämiert beim «Call for Projects: Swiss Games 2010/2011»: Mario von Rickenbachs «Krautscape».

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Call for Projects: Swiss Games

Text: Urs Honegger / 16.07.2012 14:16

Foto: Mario von Rickenbach

Das Neuchatel International Fantastic Film Festival (NIFFF), die Schweizer Kulturstiftung Pro Helvetia und die Fondation Suisa lancieren gemeinsam den «Call for Projects: Swiss Games 2012/2013»: Sein Ziel ist es, die Entwicklung von künstlerisch anspruchsvollen Schweizer Videospielen anzuregen. «Die Vergabe von selektiven Preisgeldern soll Game Designer ermuntern, Innovationskraft zu beweisen, indem sie neue visuelle Welten für interaktive Geschichten gestalten», heisst es in einer Pressemitteilung.

Nach 2010 ist dies der zweite Aufruf. «Die Qualität der 36 im Jahr 2011 eingereichten Dossiers, von denen sieben ausgezeichnet worden sind, zeugt vom Stellenwert, den das Game Design inzwischen in der Schweiz erreicht», heisst es weiter. Für die zweite Ausschreibung ist ein Rahmenkredit von CHF 150'000 vorgesehen. Der Maximalbetrag pro Projekt beträgt CHF 50'000. Eine internationale Jury, präsidiert von Malte Behrmann, dem Generalsekretär der European Game Developer Federation, wertet die Eingaben aus. Die Ausschreibung richtet sich ausschliesslich an Entwickler, die in der Schweiz arbeiten oder den Schweizer Pass besitzen. Sie haben bis am 15. Januar 2013 Zeit, den Prototypen eines Spiels einzureichen. Bewertet werden die folgenden Aspekte: Gameplay (Spielmechanik), Drehbuch, visuelles Universum (Ästhetik), Musik und Sound Design, technische Innovation und Interaktivität, ebenso wie der Gesamteindruck des Projekts.

Detaillierte Informationen zum Bewerbungsverfahren werden ab dem 4. September auf der Website des NIFFF aufgeschaltet

Die Website www.gameculture.ch vermittelt ausführliche Informationen zum Programm «GameCulture – vom Spiel zur Kunst» von Pro Helvetia

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