Anzeige

Nachrichten durchsuchen

Weitere Nachrichten:

Design

Preisgekröntes Oled

weiterlesen

Design

Pro Helvetia unterstützt Schweizer Games

weiterlesen

Presseschau

100 Millionen gegen die Seefeldisierung?

weiterlesen

Anzeige

Online-Abonnement

Für nur 60 Franken werden Sie Abonnent und lesen alle Artikel auf hochparterre.ch.
– Abonnieren

Anzeige

Die kopierte Stadt

Edition Hochparterre

Grundrissfibel Alterszentren

Edition Hochparterre

Nachrichten

Architektur

Ganz so frei wird der Raum vor dem Hotel Schweizerhof zwar nicht, da noch ein Lift eingeplant werden muss. Aber ein Gewinn ist der Abbruch des Daches allemal.
Ganz so frei wird der Raum vor dem Hotel Schweizerhof zwar nicht, da noch ein Lift eingeplant werden muss. Aber ein Gewinn ist der Abbruch des Daches allemal.

Architektur

Bern: Das Dach kommt weg!

Text: Werner Huber / 16.07.2012 16:28

Die Stadt Bern kann den Aufgang der Unterführung Neuengasse neu gestalten. Der Regierungsstatthalter hat die Baubewilligung erteilt und die Einsprachen als unbegründet erachtet. Diese bemängelten insbesondere, dass das Dach über der Treppe entfernt und die Sitz- und Veloabstellplätze ersatzlos gestrichen werden.

Nach dem Projekt von 3B Architekten wird der Abgang nun in der gleichen Art gestaltet, wie die Abgänge auf dem Bahnhofplatz, nämlich mit einer Einfassung aus rot eingefärbtem Beton und einer Ganzglasbrüstung. Damit wird die platzartige Erweiterung an der Ecke des Hotels Schweizerhof wieder erlebbar – ein kleines Stück Stadtreparatur.

«Um die Sicherheit auf der künftig nicht mehr überdachten Treppe auch bei schlechter Witterung zu garantieren, wird die Bauherrschaft verpflichtet, für die Gestaltung eine Fachperson der BFU (Beratungsstelle für Unfallverhütung) beizuziehen», schreibt das Regierungsstatthalteramt Bern-Mittelland. Diese Aufgabe dürfte zu meistern sein; beim Zürcher Shop-Ville rollen Rolltreppen seit 1970 unter freiem Himmel. Ein Wermutstropfen ist jedoch, dass der Lift nicht ersatzlos abgebrochen werden darf; hier trägt die Stadt Bern den Einwänden der Fachstelle Hindernisfreies Bauen Rechnung.

RSS-Feed Artikel drucken

Kommentare

Simon G

18.07.2012 15:31

Jetzt werden wir halt nass, danke Stadt Bern

Werner Huber

19.07.2012 06:45

Wer sich in der Stadt bewegt, ist Wind und Wetter ausgesetzt. Das ist doch der grosse Vorteil der Stadt gegenüber einer Shopping Mall. Was macht man, wenn es regnet? Richtig: Man öffnet den Schirm! Künftig halt schon etwas früher. Voilà. Wo ist das Problem?

Kommentar schreiben
   

Name*

 

E-Mail* (wird nicht angezeigt)

 

URL*

 

Kommentar*

 
  Bitte geben Sie das unten angezeigte Wort ein:


(Ich kann das Wort nicht lesen)